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Immobilienkauf – aber nicht ohne meine Familie

Von Kerstin Papon
11.02.2021
, 06:42
Vor allem Jüngere haben oft noch nicht viel gespart, wenn der Wunsch nach einem eigenen Haus konkret wird. Viele setzen daher bei der Baufinanzierung auf Geld von Verwandten oder Erbschaften. Doch es geht auch anders.

Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist oft schon in jungen Jahren groß oder auch gerade dann. Denn vor allem die Gründung einer eigenen Familie ist für viele Menschen der beste Grund, über mehr Platz und Freiheit nachzudenken – am besten im Traumhaus mit Garten. Zwar sind die Hypothekenzinsen noch immer historisch günstig. Doch Häuser oder Eigentumswohnungen sind nicht zuletzt deswegen seit Jahren gefragt und die Immobilienpreise zum Teil schon deutlich gestiegen. Dabei ist Geld gerade in dieser Lebensphase oft Mangelware.

Woher soll also das zum Immobilienkauf nötige Eigenkapital kommen, wenn das Eigenheim nicht voll finanziert werden soll oder kann? Es gibt offenbar einen klar erkennbaren Trend: Finanzielle Hilfe aus dem Kreis der Familie und Erbschaften gewinnen hierzulande für die Finanzierung von Immobilien immer mehr an Bedeutung, vor allem für die Jüngeren. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Finanzdienstleiters Dr. Klein unter privaten Immobilienbesitzern, deren Ergebnisse der F.A.Z. exklusiv vorliegen.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Papon, Kerstin
Kerstin Papon
Redakteurin in der Wirtschaft.
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