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So teuer ist Wohnen in Deutschland

Von Kerstin Papon
06.12.2019
, 11:16
Eine Bude in München oder doch lieber das große Traumhaus in Thüringen? Der F.A.Z. liegen exklusiv Zahlen vor, die belegen, wie groß die Preisunterschiede zwischen Städten, Regionen und sogar Stadtteilen tatsächlich sind.

Die Wahl des Wohnortes dürfte eher selten eine Entscheidung des Herzens sein. Häufig sind es die Arbeit, die Ausbildung oder auch die Familie, die hierfür ausschlaggebend sind. In Zeiten hoher Immobilienpreise bereitet dies den Betroffenen nicht selten einige Kopfschmerzen. Während der Suche ist dabei oft so einiges an Durchhaltevermögen und Kompromissbereitschaft gefragt. Dies gilt natürlich umso mehr, je kleiner das verfügbare Budget ist. Da fallen Häuser oder Wohnungen durchaus schon einmal eine Nummer kleiner aus, um noch einigermaßen erschwinglich und auch finanzierbar zu sein – wenn überhaupt ein den eigenen Vorstellungen halbwegs entsprechender Wohnraum zu finden ist.

Dabei sind die Preisunterschiede in Deutschland durchaus erheblich. Betrachtet man zum Beispiel die einzelnen Bundesländer, dann sind Wohnimmobilien im teuersten Landkreis fast 13 Mal teurer als im günstigsten. Und auch in den Regionen selbst können sich allein die durchschnittlichen Preise deutlich unterscheiden, von den individuellen Gegebenheiten ganz abgesehen. Dies ergibt eine Analyse des Immobiliendienstleisters McMakler, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt.

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Quelle: F.A.Z.
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Kerstin Papon
Redakteurin in der Wirtschaft.
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