FAZ plus ArtikelLuxusimmobilien in den Bergen

Ski-Chalets in den Alpen immer teurer

Von Kerstin Papon
05.12.2019
, 07:36
Binnen zehn Jahren sind die Preise für Luxusimmobilien in den Alpen um fast ein Fünftel gestiegen. Dabei haben französische Orte wie Val d’Isère nun die Schweiz abgelöst. Woher kommt der starke Preisanstieg?

Die Alpen sind für viele ein Sehnsuchtsort. Im Winter locken Berge und Seen die Schneefans, im Sommer zieht es Wanderer, Kletterer oder Wassersportler jeglicher Art dorthin. Richtig perfekt wird ein Aufenthalt für viele gleichwohl erst in den eigenen vier Wänden – im hochgelegenen Traumhaus mit dem unverbaubaren Bergblick oder in der schön geschnittenen, behaglichen Wohnung. Ist der Geschmack der Interessenten etwas erlesener, was die Lage oder die Immobilie selbst anbelangt, kann es gleichwohl schnell sehr teuer werden.

Denn in den Alpen sind die Preise für Luxusimmobilien in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt um 19 Prozent gestiegen. Sie haben sich damit ähnlich entwickelt wie die Preise gehobener Wohnimmobilien in Städten ersten Ranges wie zum Beispiel Genf. Dies ergibt eine Analyse des Marktes für Spitzenimmobilien in bekannten Skiorten, die der Immobilienberater Knight Frank durchgeführt hat. Hierfür wurden in den wichtigsten Urlaubsorten der französischen und Schweizer Alpen die Preise für Chalets in zentraler Lage mit vier Schlafzimmern seit dem Jahr 2008 erfasst.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Papon, Kerstin
Kerstin Papon
Redakteurin in der Wirtschaft.
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