FAZ plus ArtikelWohnimmobilien

Weniger Deutsche leben im Eigenheim

Von Kerstin Papon
30.12.2020
, 10:25
Der Traum von den eigenen vier Wänden: Dank historisch günstiger Zinsen wurde er für immer mehr Menschen erreichbar. Doch die Wohneigentumsquote in Deutschland sinkt – erstmals seit der Wiedervereinigung. Das hat gute Gründe.

In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr Menschen den Traum von eigenen vier Wänden tatsächlich erfüllen können – den historisch günstigen Zinsen sei Dank. Mit der höheren Nachfrage nach Immobilien sind auch deren Preise zum Teil deutlich gestiegen.

Zumindest auf den ersten Blick lässt dies vermuten, dass es damit auch mehr Hausbesitzer und Wohnungseigentümer gibt. Doch die Wohneigentumsquote sinkt. Erstmals seit der Wiedervereinigung besteht die Gefahr, dass in Deutschland immer weniger Haushalte in den eigenen vier Wänden leben werden.

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Quelle: F.A.Z.
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Kerstin Papon
Redakteurin in der Wirtschaft.
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