FAZ plus ArtikelChancen 2021

Welche nachhaltigen Anlagen sind gut genug?

Von Antonia Mannweiler
02.12.2020
, 15:54
Ist es besser lediglich „Schlechtes“ aus dem Portfolio zu verbannen oder sollte man besser in Anlagen investieren, die aktiv „Gutes“ bewirken? Wer sein Geld nachhaltig anlegen will, muss seine Präferenzen kennen. Teil 6 der Serie „Chancen 2021“

Wer nach nachhaltigen Anlagen sucht, stößt immer wieder auf zwei Begriffe: ESG und Impact-Investing. Das Kürzel ESG steht dabei stellvertretend für die drei Nachhaltigkeitskriterien Umwelt (Ecological), Soziales (Social) und die Grundsätze guter Unternehmensführung (Governance). Der Begriff „Impact-Investing“ geht auf die amerikanische Rockefeller-Stiftung zurück. Bei dieser Anlageform, die auch als wirkungsorientiert bezeichnet wird, sollen Umwelt oder Gesellschaft aktiv und vor allem messbar positiv beeinflusst werden.

Und obwohl ESG und Impact-Investing gerne in einem Atemzug genannt werden, unterscheiden sich ihre Ansätze voneinander. So geht das Impact-Investing noch einen Schritt weiter als ESG-Investitionen, die das Anlageuniversum vor allem anhand bestimmter Negativkriterien filtern.

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Quelle: F.A.Z.
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Antonia Mannweiler
Redakteurin in der Wirtschaft.
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