FAZ plus ArtikelGilead oder Biontech?

Wie Anleger in die Biotech-Branche investieren können

Von Mark Fehr
24.04.2020
, 13:26
Behälter mit Remdesivir in einem Gilead-Labor
Die Hoffnung auf Schutz vor dem Coronavirus rückt Aktien von Pharma- und Biotech-Unternehmen in den Blick. Gerade in dieser schwer durchschaubaren Branche aber sollten Anleger mehrere Ratschläge beherzigen.
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Der legendäre Mitgründer des Softwareunternehmens SAP, Dietmar Hopp, wird am Sonntag 80, was ihm sogar Glückwünsche des Bundespräsidenten einbringt. Besonders bemerkenswert daran ist, dass Frank-Walter Steinmeier dabei auch auf ein in diesen wilden Zeiten bekannt gewordenes Investment von Hopp eingeht: „Mit Ihrem Wirken als Stifter und Mäzen verändern Sie konkret das Leben vieler Menschen“, wird der Bundespräsident zitiert. „Gerade in diesen Zeiten schauen wir gebannt auf die Fortschritte Ihrer Biotech-Firma bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das schreckliche Coronavirus.“

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Damit gemeint ist das noch relativ junge Pharmaunternehmen Curevac. Dieses arbeitet in Tübingen mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus. Curevac ist noch nicht an der Börse, doch gibt es daneben viele andere börsennotierte Pharma- und Biotech-Unternehmen, deren Aktien angesichts der Hoffnung auf Impfstoffe und Heilmittel gegen das Coronavirus stark in den Blick geraten sind. Darunter Riesen, wie der amerikanische Konzern Gilead, oder wendigere Schnellboote wie das Mainzer Unternehmen Biontech.

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Autorenporträt / Fehr, Mark
Mark Fehr
Redakteur in der Wirtschaft.
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