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FAZ plus ArtikelEnde der Unsicherheit

Wie Anleger an Chinas Wachstum verdienen

Von Hendrik Ankenbrand, Schanghai
Aktualisiert am 16.01.2020
 - 19:37
Die Maschinen laufen. Angestellte in einer Textilfabrik im ostchinesischen Nantong.
Zu Beginn des Jahres ist der Optimismus zurück: Viele Beobachter verheißen Aktien aus China ein erfolgreiches Jahr. Doch können und sollten Ausländer überhaupt kaufen?

Ist das nun das Ende des Handelskriegs? Am Mittwoch wollten der amerikanische Präsident Donald Trump und Chinas Chefunterhändler Liu He in Washington den vorläufigen Friedensschluss der fast zwei Jahre dauernden Streitigkeiten besiegeln – ein Plan, der unter Finanzmarktanalysten für ein klares Urteil sorgte. Der neue, alte Geheimtipp für Anleger, so lautet die Botschaft vieler Kapitalmarktausblicke für das laufende Jahr, heißt: China.

Ausgerechnet China. Vielen Beobachtern galt die zweitgrößte Wirtschaft doch im vergangenen Jahr schon als abgeschrieben, nachdem immer neue Strafzollankündigungen aus Washington die Exporte zu seinem wichtigsten Handelspartner Amerika allein im Monat November um ein Viertel gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatten einbrechen lassen. Die Autoverkäufe gingen im Gesamtjahr um 7,4 Prozent auf 20,7 Millionen zurück, womit der Markt das zweite Jahr schrumpfte, anstatt jedes Jahr mit atemberaubender Geschwindigkeit zu wachsen wie in den drei Jahrzehnten zuvor. Das Wachstum der Wirtschaft insgesamt, dessen genaues Ausmaß das Pekinger Statistikamt am Freitag bekanntgeben will, dürfte nach Schätzung des Internationalen Währungsfonds mit 6,1 Prozent so niedrig gewesen sein wie seit 30 Jahren nicht mehr.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Ankenbrand, Hendrik
Hendrik Ankenbrand
Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Schanghai.
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