FAZ plus ArtikelPraktische Tipps

Steuererklärung für Spätstarter

Von Dennis Kremer
26.07.2020
, 08:27
Bis nächsten Freitag muss die Steuererklärung fertig sein. Hier kommen acht Last-Minute-Tipps, damit auch nichts schief geht auf den letzten Drücker.

Sich der eigenen Steuererklärung zu widmen, ist eine lästige Angelegenheit. Die meisten schieben sie darum auf, so lange es geht – oder sie delegieren die Arbeit gleich an einen Steuerberater. Wer sich selbst um die Erklärung kümmert, hat jetzt nur noch wenige Tage Zeit. Spätestens am kommenden Freitag, 31. Juli, muss die Steuererklärung im Finanzamt eintreffen. Bei Verspätung können die Steuerbehörden für jeden angefangenen Monat einen Zuschlag erheben, der 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer ausmacht, aber mindestens 25 Euro.

Wer die Sache einem Steuerberater überlässt, braucht sich nicht zu sputen. In diesem Fall muss die Erklärung für das Jahr 2019 erst bis zum 1.März 2021 das Finanzamt erreichen. Das ist ein Tag mehr als sonst, weil der eigentliche Termin, der 28. Februar, 2021 auf einen Sonntag fällt. Spätstartern, die auf einen Steuerberater verzichten, hilft das aber nicht. Für sie hat die F.A.S. acht Last-Minute-Tipps zusammengestellt.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Kremer, Dennis
Dennis Kremer
Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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