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FAZ plus ArtikelDie Vermögensfrage

Letzte Frist für die Steuererklärung

Von Hanno Mußler
Aktualisiert am 25.01.2020
 - 12:02
Ob sie alle rechtzeitig da waren? Steuerakten in einem Finanzamt
Das Finanzamt lässt nicht mehr mit sich spaßen. Wer seine Steuererklärung für das Jahr 2018 noch nicht abgegeben hat, muss bald mit hohen Strafen rechnen. Dabei eröffnet die Digitalisierung auch neue Möglichkeiten.

Das Jahr 2020 ist schon mehr als drei Wochen alt, aber viele Steuerpflichtige haben noch nicht einmal das Jahr 2018 abgehakt. Wer einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein mit seiner Einkommensteuererklärung beauftragt, musste erstmals nicht zum Ende des folgenden Kalenderjahres abgeben, sondern hat zwei Monate länger Zeit: So wie selbständig erstellte Steuererklärungen nicht mehr bis Ende Mai, sondern bis Ende Juli abgegeben werden müssen, gibt es auch für mit Beratern erstellte Steuererklärungen zwei Monate zusätzlich, nun also bis Ende Februar.

Da in diesem Jahr der 29. Februar auf einen Samstag fällt, endet die Abgabefrist für die mit Hilfe von Steuerberatern oder Lohnsteuerhilfevereinen erstellte Einkommensteuererklärung 2018 sogar erst am folgenden Werktag, also am Montag, 2. März. Soweit die gute Nachricht. Die im Gegenzug folgende schlechte Nachricht lautet: Die Strafen für nicht pünktlich abgegebene Steuererklärungen fallen künftig höher aus.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Mussler, Hanno
Hanno Mußler
Redakteur in der Wirtschaft.
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