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FAZ plus ArtikelSinnvolle Finanzverträge

Familie und Eigenheim – oder Freiheit und Aktien?

Von Volker Looman
 - 07:16
Idylle versus Realität: Manche Anleger lassen sich von der emotionalen Rendite des Eigenheims blenden.

Die jungen Akademiker von A wie Anwalt bis Z wie Zahnarzt stehen bei Finanzmaklern hoch im Kurs. Das ist kein Wunder, weil diese Zielgruppe ein gefundenes Fressen für Vermittler ist. Die Leute verdienen Geld. In ihnen steckt im besten Sinne des Wortes viel Potential. Und sie stellen, Intelligenz hin, Klugheit her, beim Geld nicht viele Fragen. Das sind ideale Voraussetzungen, um junge Leute um den 30. Geburtstag herum mit Finanzverträgen aller Art einzudecken. Hier eine Basisrente, da eine Kapitalversicherung, dort ein Investmentfonds. Die Anleger haben das Gefühl, das Fundament für ihren finanziellen Wohlstand gelegt zu haben, und die Vermittler freuen sich über die hohen Provisionen.

Die Freude auf Seiten der Anleger ist jedoch endlich. Wer sich mit Akademikern um deren 40. Geburtstag herum unterhält, wie sie die Güte der Verträge, die sie vor zehn Jahren abgeschlossen haben, jetzt so beurteilen, blickt in vielen Fällen in mürrische Gesichter: Fragwürdig, teuer, unpassend, heißt es dann oft. Die Urteile sind Grund genug, um die Frage zu stellen, welche Finanzverträge junge Menschen, die schon eine Zeitlang im Beruf stehen, wirklich brauchen. Die Antworten werden in folgendem Beispiel deutlich.

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Der Autor ist Finanzanalytiker in Stuttgart.

Quelle: F.A.Z.
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