FAZ plus ArtikelDer Steuertipp

Die Nießbrauch-Falle

Von Martin Dippel-Nissen
12.06.2021
, 13:27
Der Nießbrauch wird bei Immobilienschenkungen gern gewählt, um das Nutzungsrecht zu behalten. Dabei sollte man nie die Einkommensteuer übersehen.

Immobilien werden häufig schon vor dem Tod auf die Kinder übertragen. Manchmal will der Schenker weiter an Erträgen partizipieren, etwa mit Mieteinnahmen für den Ruhestand, oder er will die Immobilie weiter selbst oder durch Angehörige bewohnen.

Dann kann ein Nießbrauchsvorbehalt vereinbart werden. Dabei verbleibt die Nutzungsmöglichkeit der Immobilie weiter beim Schenker, während der Beschenkte das (zivilrechtliche) Eigentum an der Immobilie erlangt. Der Schenker überträgt das Eigentum, steht aber nicht mit leeren Händen da.

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Quelle: F.A.S.
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