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FAZ plus ArtikelIntelligente Landwirtschaft

Geld verdienen dank Nischentechnologie

Von Inge Kloepfer
 - 12:40
„Vertical Farming“ ist der Oberbegriff für verschiedene neue Hightech-Methoden in der Landwirtschaft.

In einem Berliner Restaurant kann man seit zwei Jahren die Zukunft besichtigen. „Good Bank“ war das erste Etablissement der Welt, das seine Zutaten vor Ort selbst züchtet – vertikal, in Regalen an den Seitenwänden hoch bis zur Decke. Vor den Augen der Gäste wachsen nicht nur Salate hinter Glas im rosafarbenen Licht. Was aseptisch anmutet, ist in Wirklichkeit eine der Methoden, die die Landwirtschaft auf Dauer revolutionieren werden. Im Restaurant gibt man sich selbstbewusst: Die hinter Glas gezüchteten Salate schmeckten besser und seien vor allem gesünder als die grünen Blätter, die mehr oder weniger frisch von den Feldern kommen.

„Vertical Farming“ nennt sich diese Methode. Sie ist eine vielversprechende Nischentechnologie in einer Landwirtschaft, die sich durch Informations- und Kommunikationstechnologie radikal verändert. Und sie ist Teil des Mega-Trends „Smart Farming“, was sich mit „intelligenter Landwirtschaft“ übersetzen ließe. Die Digitalisierung bietet enorme Möglichkeiten landwirtschaftlicher Effizienzsteigerung – und das auch auf nachhaltiger Basis.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Kloepfer, Inge (ink.)
Inge Kloepfer
Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.
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