FAZ plus ArtikelNach geplatzter Übernahme

Was tun mit der Aareal-Aktie?

Von Tim Kanning
11.02.2022
, 17:42
Die geplante Übernahme der Aareal-Bank ist geplatzt.
Nachdem Finanzinvestoren mit ihrem Übernahmeversuch krachend gescheitert sind, geht es in der Bank hoch her. Für Anleger muss das nicht schlecht sein.
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Nach der gescheiterten Übernahme der Aareal-Bank hat sich die Aktie des Wiesbadener Immobilienfinanzierers schnell wieder erholt. Als vor einer Woche bekanntgeworden war, dass die geplante Übernahme durch zwei Finanzinvestoren geplatzt ist, war der Kurs der im S-Dax gelisteten Bank zunächst um bis zu 9 Prozent von mehr als 29 auf knapp über 26 Euro abgestürzt. Doch im Wochenverlauf hat sich der Kurs wieder berappelt und überstieg sogar kurzzeitig die 30-Euro-Marke, am Freitag notierte die Aktie bei rund 29 Euro.

Das spricht dafür, dass der Großteil der Anleger dem Immobilienfinanzierer tatsächlich mehr Wert und Potenzial beimessen als die beiden Finanzinvestoren Advent und Centerbridge dafür zahlen wollten. Die als Atlantic Bidco. firmierende Bietergesellschaft hatte den Aktionären zunächst 29 Euro und zuletzt 31 Euro je Aktie geboten, bekam dafür aber nicht die als Mindestannahmeschwelle gesetzten 60 Prozent der Anteile angedient. Am Ende reichte es gerade einmal für 42 Prozent.

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Quelle: kann.
Autorenpoträt / Kanning, Tim (kann.)
Tim Kanning
Redakteur in der Wirtschaft.
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