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Konflikt in der Ostukraine

Leben im Schatten des Krieges

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Ein Mädchen schaut aus dem Fenster eines Busses, der zwischen dem von der Ukraine und dem von prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet kreuzt. zur Bildergalerie

Das größte Wahlversprechen des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensksyj im Frühjahr lautete: Frieden in der Ostukraine. Doch auch wenn der Normandie-Gipfel in Paris Anfang Dezember die Hoffnungen auf eine permanente Waffenruhe geschürt hat, sterben weiter Menschen im Donbass; 13.000 Tote hat der Konflikt in der Ostukraine nach UN-Angaben seit 2014 gefordert.

In Sajtsewe findet der Krieg direkt vor der Haustür statt. 2014 eroberten von Russland unterstützte Separatisten das Dorf, im nächsten Jahr gewann es die ukrainische Armee zurück. Seitdem verläuft die Frontlinie nicht weit vom Zuhause derer, die geblieben sind. Viele sind es nicht, denn viele Häuser sind zerstört vom Artilleriebeschuss, die Dächer zerlöchert, die Wände mit Einschusslöchern übersät. Lastwagen der ukrainischen Regierung versorgen die Bewohner mit dem Nötigsten: Lebensmitteln, Kohle und Feuerholz. Ein gepanzertes Fahrzeug fährt beide Seiten der Konfliktlinie ab, damit die Menschen Geld abheben können. Nach fünf Jahren Leben im Krieg warten die Bewohner sehnlichst auf den Frieden.

Hier erfahren Sie mehr über den Fotografen:

https://widerimage.reuters.com/photographer/gleb-garanich

https://www.instagram.com/g_garanich/

Quelle: FAZ.NET
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