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Die Bändigung der Foto-Flut

Von Michael Spehr
Aktualisiert am 10.02.2020
 - 09:00
Heute entstehen Hunderte von Schnappschüssen, die man im Familienkreis teilen will oder gar auch öffentlich mit Freunden und Bekannten.
Die eigenen Smartphone-Aufnahmen speichern, sortieren und mit Freunden teilen: Das ist kein Hexenwerk. Handreichungen und Hinweise.

Noch sind es einige Monate bis zum Beginn der Urlaubssaison. So ist genug Zeit für Vorbereitungen, wenn man komplizierte Strukturen ändern will. Zum Beispiel rund um die Optimierung der Smartphone-Fotos. Früher hatte der Sommerurlaub nur 36 Bilder. Heute entstehen Hunderte von Schnappschüssen, die man im Familienkreis teilen will oder gar auch öffentlich mit Freunden und Bekannten. Bei dieser Gelegenheit kann man seine Infrastruktur gleich so einrichten, dass die Foto-Flut endlich gebändigt wird. Überall hat man Bilder, aber nie zusammen, geordnet und systematisiert. Auf alten Rechnern und ausrangierten Smartphones liegen riesige Bestände, und auf den in Betrieb befindlichen Gerätschaften kommen täglich neue hinzu.

Der erste naheliegende Gedanke besteht darin, alles in die Cloud des jeweiligen Smartphone-Betriebssystems hochzuladen: Apple bietet das mit seiner iCloud ebenso an wie Google seinem schlicht Fotos genannten Service. Beide Dienste liefern viele praktische Funktionen mit: Sie zeigen die Aufnahmen chronologisch oder nach Alben sortiert, erstellen einige Alben sogar selbsttätig, haben eine Gesichtserkennung, die Fotos von Personen gruppiert und erlauben die Sortierung nach Orten, Ereignissen oder Reisen. Das alles hört sich ziemlich gut an, und es ist auch tatsächlich gut gemacht. Man muss auf dem Smartphone nichts neu installieren oder einrichten, und auf Wunsch landen alle Fotos automatisch in der jeweiligen Cloud, werden also direkt nach der Aufnahme hochgeladen.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Spehr, Michael (misp.)
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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