FAZ plus ArtikelCovid-19-Fälle

Leichtsinn fördert Impfdurchbrüche

Von Joachim Müller-Jung
24.08.2021
, 09:01
Die Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe ist trotz der Ausbreitung der infektiöseren Delta-Variante hinsichtlich des Schutzes vor schwerer Krankheit weiterhin sehr hoch.
Lässt die Wirkung der Impfstoffe schneller nach als erhofft? Oder fühlen sich viele Geimpfte einfach zu sicher – und laden das Virus durch enge Kontakte und fehlende Masken geradezu ein, sich schnell und effektiv auszubreiten?
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Die seit einigen Wochen zunehmenden Berichte über Covid-19-Fälle, bei denen sich vollständig Geimpfte angesteckt haben und krank werden, lenken das Augenmerk immer stärker auf die Impfstoffe und die Delta-Variante. Lässt die Wirkung der Vakzine etwa schneller nach als erhofft? Und ist die Delta-Variante – oder eine ihrer inzwischen dutzendfach entdeckten Abkömmlinge – noch gefährlicher als gedacht?

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Die jüngsten Untersuchungen des amerikanischen Seuchenzentrums CDC und auch Daten aus Israel lassen vermuten, dass ein dritter Faktor oft eine mindestens ebenso große Rolle bei den Impfdurchbrüchen spielt: das eigene Verhalten.

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Joachim Müller-Jung- Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Joachim Müller-Jung
Redakteur im Feuilleton, zuständig für das Ressort „Natur und Wissenschaft“.
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