Hochwasser

Die Katastrophe aus der Vogelperspektive

23.08.2002
, 16:28
Die Flut zwischen Dresden und Meißen am 13. August. Alle blauen Flächen sind überflutet (Aufnahme des Radarsatelliten ERS-2).
Selbst aus dem Weltraum ist das ungeheure Ausmaß der Elbe-Flut zu erkennen. Satellitenfotos verschaffen einen Überblick - Bild für Bild.
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Mit Hilfe von Envisat, Landsat 7, ERS-2 und weiteren Satelliten haben die Wissenschaftler der Europäischen Raumfahrtagentur (Esa) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Erde praktisch permanent im Blick. Die permanent laufende Fernerkundung der Erde hat in den vergangenen Tagen dazu beigetragen, dass Krisenstäbe und Behörden frühzeitig Erkenntnisse über die Ausbreitung der Jahrhundertflut gewinnen konnten. Dadurch war es möglich, die Hilfskräfte möglichst effektiv einzusetzen. FAZ.NET zeigt die Jahrhundertflut aus der Vogelperspektive.

Die Elbe bei Magdeburg am 14.8.2000 und während der Flut am 20.8.2002 (re.). Wasserflächen sind blau markiert (Aufnahme des Satelliten Landsat 7)
Die Elbe bei Magdeburg am 14.8.2000 und während der Flut am 20.8.2002 (re.). Wasserflächen sind blau markiert (Aufnahme des Satelliten Landsat 7) Bild: DLR / Eurimage
Quelle: @dho
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