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Deutsche Jungschauspielerin

Auf nach Hollywood

Von Jennifer Wiebking
Aktualisiert am 12.04.2016
 - 11:49
Briana Alegria mit ihrer Mappe beim Casting: Vielleicht wird es ja diesmal eine große Rollezur Bildergalerie
Acht Stunden am Set für ein paar Sekunden in einer Serie. Tag für Tag Castings, immer auf der Jagd nach der großen Rolle. Über das Leben einer deutschen Jungschauspielerin in L.A.

Briana Alegria sitzt auf einem sehr weichen Sessel mit mintfarbenem Bezug, gleich am Fenster der Café-Etage im Berliner Privatclub Soho House. Sie trägt schwarze Jeans mit ein paar Rissen, dazu einen schwarzen Rollkragenpullover, und ist perfekt geschminkt, obwohl sie gerade vom Sport kommt. Vor der jungen Schauspielerin stehen ein Glas Mineralwasser und ein Teller dampfender Tomatensuppe.

So könnten viele Porträts über berühmte Schauspieler beginnen, und auch das hier würde gut dazu passen: Briana Alegria ist nicht nur im Berliner Soho House Mitglied, sondern ebenso in jedem anderen Ableger der Club-Kette weltweit, also auch in Los Angeles, wo sie lebt und arbeitet. Und dass sie ein perfektes Make-up mit der Mühelosigkeit eines Paars zerrissener Jeans zu konterkarieren weiß, zeugt von einer gewissen Übung im Fach Selbstdarstellung.

„Da vorne wohne ich, wenn ich in Berlin bin“

Nur – Briana Alegria ist nicht berühmt. Oder besser gesagt, unter ihrem Künstlernamen kennt sie so gut wie niemand. Eigentlich heißt die junge Schauspielerin Briana Herrenknecht, und ironischerweise ist sie mit diesem Nachnamen, als Tochter des baden-württembergischen Unternehmers Martin Herrenknecht, mehr Leuten ein Begriff. Aber Briana möchte eben nicht als Tochter erfolgreich sein, sondern als Schauspielerin. Nicht umsonst hat sie an der New Yorker Lee-Strasberg-Schauspielschule studiert. Also Briana Alegria. Aus dem zweiten Teil des Vornamens – ihre Mutter ist Kolumbianerin – ist ein Nachname geworden.

Briana Alegria, ihr Künstlername, ist auch eine Art mini elevator pitch, eine schnelle Zusammenfassung, die erst mal nichts von ihrer deutschen Herkunft verrät und trotzdem exotisch genug klingt, um damit für möglichst viele verschiedene Rollen in Frage zu kommen. Vor fünf Jahren hat sie sich dazu entschlossen, Schauspiel zu studieren, davor war sie Stewardess bei der Lufthansa. Seit zwei Jahren versucht sie sich in Los Angeles, wie etliche Jungschauspieler. Sie führt ein Leben, in dem sie viel gibt – und es hoffentlich irgendwann, möglichst bald, als Schauspielerin auch zurückbekommt. So wie Diane Kruger oder Daniel Brühl.

Briana Alegria schmunzelt, und dabei ziehen sich die Wangen links und rechts zu hübschen Grübchen zusammen. „Da vorne wohne ich, wenn ich in Berlin bin“, sagt sie und zeigt vom Fenster im Soho House aus nicht etwa auf einen sanierten Altbau, sondern auf ein Hochhaus am Alexanderplatz, in dem sie ein WG-Zimmer gemietet hat. Die Verwirklichung des Traums von der Schauspielerei kostet viel, neben dem Zimmer in Berlin ein weiteres in Hankock Park, einem Stadtteil von Los Angeles. „Hankock Park, das kennt man von den Postkarten“, sagt Alegria. „Palmen, Villen rechts und links, das ist Hankock Park. Von dort aus geht es einmal über die Straße, wo nicht mehr die riesigen Villen stehen, und da wohne ich.“ Dort lebt sie zum Beispiel immer zur pilot season, wenn in Los Angeles nicht nur für neue Serien gecastet wird, sondern überhaupt jeder im Filmgeschäft versucht, Projekte an Land zu ziehen. In ihrer WG wohnt Alegria mit vier weiteren jungen Menschen, einer Journalistin, zwei Immobilienmaklern und einem Opernsänger.

Acht Stunden für ein paar Sekunden

In Hankock Park lebt auch eine Assistentin des Teams von „Homeland“, das weiß Alegria. Denn als die Crew der Blockbuster-Serie im vergangenen Sommer in Berlin zum Drehen war, schrieb sie jeden an, der Kontakte zu den „Homeland“-Leuten haben könnte. Über Umwege lernte sie jemanden vom Set kennen. „Sie haben gesagt, sie würden mich gerne kennenlernen.“ Also war sie zum vereinbarten Zeitpunkt in einem Charlottenburger Café. „Dann saß ich da und dachte, okay, es kommt halt irgendjemand. Und plötzlich steht da der Regisseur.“ Ob sie gut Englisch spreche? Ob sie mit der Zeremonie eines jüdischen Pessach-Festes vertraut sei? „Mit der Assistentin habe ich mich dann lange unterhalten, und so haben wir herausgefunden, dass wir in Hankock Park in derselben Straße wohnen.“

Am Abend kam eine Mail: Für die Woche drauf war Alegria acht Stunden lang am Set gebucht. Dort sang sie als Teil der Tischgesellschaft jüdische Lieder, lachte, unterhielt sich mit ihren Nachbarn, saß immer auf demselben Platz. Drei große Kameras waren die ganze Zeit über auf die gedeckte Tafel gerichtet. Im Vordergrund waren ihre Kollegen Mandy Patinkin als der einfühlsame CIA-Ressortchef und Miranda Otto als die zwielichtige Agentin zu sehen. Für Alegria war es die bislang größte Rolle. Obwohl sie am Ende in der Serie nur drei, vier Sekunden am Tisch zu sehen ist.

Acht Stunden für ein paar Sekunden, um solche Diskrepanzen geht es oft in Alegrias Leben. Seit sie 2014 nach Los Angeles gezogen ist, bekommt sie zum Beispiel rund 200 E-Mails am Tag. Darin stehen Infos darüber, wer wo castet. Bei gut fünf Portalen ist sie angemeldet, die diese Informationen jeden Tag streuen, für 20 bis 60 Dollar Jahresgebühr pro Portal. Denn sie möchte so oft wie möglich zu Vorsprechen gehen. „Das ist wie Training.“ Dafür lohne es sich, in L.A. zu leben. „In Deutschland ist es eher so, dass nur jemand, der im Kreis der Eingeweihten ist, auch Glück hat. In L.A. ist man viel mehr dabei“, auch als Anfänger. Auf gut 30 der 200 Mails antwortet Alegria. „Manchmal habe ich auf diese Weise bis zu vier Castings am Tag.“ Vier Castings am Tag, und am Ende springt oft doch keine Rolle dabei heraus – noch so eine Diskrepanz in Alegrias Leben. „Aber bevor ich zu Hause herumsitze, nehme ich lieber alles mit, und wer weiß, dann unterhält man sich vielleicht mit Jennifer Aniston.“

Die Suche nach einem Manager

So etwas geht eben nicht in Berlin, auch dafür ist Alegria nach L.A. gezogen, am Anfang sogar ohne Auto. („Ich weiß wenig über Autos und hatte Sorge, über den Tisch gezogen zu werden“, sagt sie.) Nur stand nach kurzer Zeit fest, dass ein Leben ohne Auto in dieser Stadt unmöglich ist, selbst wenn man keine vier Castings am Tag hat. Also machte sie sich auf die Suche. Am Ende fand sie einen gebrauchten Jeep, „den gleichen, den Mischa Barton in ,O.C. California‘ fährt“.

Wer als Schauspielerin erfolgreich sein möchte, muss sich im Alltag ständig Fragen stellen – und viele Entscheidungen treffen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, den richtigen Manager zu finden. „Der kostet nichts und bekommt stattdessen Anteile der Gage, auch wenn ich Jobs selbst an Land ziehe. Also ist es wichtig, dass man sich versteht.“ Fast jeden Tag spricht Alegria mit ihrer Managerin, nach dem Yoga morgens um neun Uhr und vor dem Scriptlernen am Mittag. Nachdem Alegria nach L.A. umgezogen war und die ersten Rollen hatte, schickte sie ihr Material an gut zwölf verschiedene Manager. „Bei vielen hatte ich kein gutes Gefühl. Wer einem sagt, man brauche neue Porträtbilder, müsse mit diesem oder jenem Fotografen zusammenarbeiten, der will wahrscheinlich nur Geld verdienen.“ Hat Alegria alles schon erlebt.

Wie auch die Sorge, dass eine ernsthaft klingende Einladung zum Casting vielleicht doch keinen vertrauenswürdigen Hintergrund hat. Stichwort Casting Couch. „Nach den ersten sechs Wochen in L.A. bekam ich zum Beispiel eine Einladung zu einer Miss-Wahl.“ In den Vereinigten Staaten ist aus dem Thema Miss-Wahl ein echtes Entertainment-Konzept entstanden, mit Castings für jede einzelne Miss-Anwärterin. „Man wollte mich für ,Miss Colombia‘ kennenlernen, in einem Haus in den Hollywood Hills.“ Alegria kam das zunächst komisch vor, also bat sie den Gärtner aus ihrem Haus, sie zu begleiten. „Hätte Juan mich nicht begleitet, wäre ich da nicht hingegangen.“

Unsicherheit als ständiger Begleiter

Als die beiden durch die Einfahrt gefahren waren, schloss sich das Tor hinter ihnen. „Das ist schon gruselig, ich hatte zuvor zwar eine Frau am Apparat, aber das heißt ja nichts.“ Ins Büro ging sie allein, aber Juan sagte sie noch, wenn sie sich in zehn Minuten nicht gemeldet habe, solle er die Polizei rufen. Am Ende stand hinter der Miss-Wahl aber doch nur der nette Michael Ohoven, Produzent aus Deutschland. Und die Teilnahme an der Miss-Wahl verhalf Alegria schließlich sogar mit zum Visum.

Das Visum – es ist einer der Gründe, weshalb sie weniger Theater spielt und sich mehr auf Filme konzentriert. Da klappe es eher mit dem Visum. Das Visum verbietet ihr aber auch, in Nebenjobs zu arbeiten, als Kellnerin oder Babysitterin zum Beispiel, oder, so wie neuerdings immer mehr aufstrebende Schauspieler, als Uber-Fahrer. Alegria lebt sparsam und möglichst lange von den paar hundert bis 1000 Dollar, die sie pro Engagement und Tag bekommt. Neben Filmprojekten nimmt sie auch mal den ein oder anderen Schauspieljob in einem Werbespot an. Ihre Eltern müsse sie nicht mehr um Geld bitten, sagt sie.

Wenn Alegria ganz ohne Larmoyanz von ihrem Alltag erzählt, dann klingt das trotzdem, als habe sie einen der härtesten Jobs überhaupt. Denn sie gibt Einblicke in eine Welt, in der die Unsicherheit ein ständiger Begleiter ist – egal, wie weit man es schon als Schauspieler gebracht hat. Also kann man die Ungewissheit auch gleich als Herausforderung annehmen. Kann man im nächsten Monat die Miete zahlen? Sieht man nächstes Jahr noch gut genug aus? Neben der Körpergröße haben die Portale etwa auch ihr Gewicht gespeichert. Paradoxerweise sei sie in L.A. noch nie bei Castings nach ihrem Alter gefragt worden, eigentlich eine viel elementarere Information über eine Person. Sie ist 29.

Einen Kindheitstraum wahr machen

Und da ist auch die Unsicherheit, ob man sich in den sozialen Medien als Marke richtig etabliert. „Ich habe mal mit jemandem zusammengearbeitet, der ins Meeting kam und meinte: So, Briana, wie sieht es bei dir aus, wie viele Facebook-Freunde hast du? Sag mir eine Zahl!“ Als Alegria darauf antwortete, dass es so ungefähr 1500 sein müssten, meinte er: „Oh, du verwendest also kein Facebook?“

Und dann ist da die Gewissheit, dass man nie ausgelernt hat. Jedes halbe Jahr sucht sich Alegria einen neuen Trainer, obwohl sie an einer der renommiertesten Schauspielschulen der Welt war. „Man muss aufpassen, dass man frisch bleibt und ständig einen Wechsel hat. Wer als Schauspieler nur eine Technik kann, ist erledigt.“ Dieser Tage hat Alegria sogar zwei Trainer. Für die Arbeit in Deutschland Teresa Harder, für L.A. Kirk Baltz. „Aber weil jede Stunde ungefähr 150 Euro kostet, geht das ohnehin nur höchstens alle zwei Wochen.“

Schauspielerin werden – nicht um damit viel Geld zu verdienen und berühmt zu sein, sondern der Arbeit wegen, um in verschiedene Rollen zu schlüpfen –, das wünschte Alegria sich schon als Kind. „Später, als Jugendliche, war ich auch mal Punk mit grünen und blauen Haaren.“ Es reizt sie, sich mit solchen Charakteren auszuprobieren. „Deshalb spiele ich auch sehr gerne Rollen, in denen mich die Leute nicht mehr erkennen.“ Für einen Independent-Film hat sie mal eine Obdachlose gespielt, „nicht mal meine Freunde hätten gewusst, dass ich das bin“.

Viele deutschsprachige Schauspieler versuchen ihr Glück

Weil ihre kolumbianische Mutter zu Hause im Schwarzwald mit ihr und ihren zwei älteren Geschwistern vornehmlich Englisch sprach, ist zumindest diese Hürde geringer als bei anderen deutschen Schauspielern. „Aber wenn man in Deutschland eine Schauspielausbildung macht, braucht man auch Sprachtraining, und genauso ist es in den Vereinigten Staaten. Teilweise hakt es bei mir noch an der Melodie, daran verraten sich Deutsche immer. Selbst wenn Vokabular und Akzent sitzen, ist die Melodie ein Problem.“ Ein Beispiel bitte.

„I wanna go on a date with you.“ Alegrias Betonung bleibt monoton, das war deutsche Melodie. Und Englisch: „I wanna go on a date with you.“ Jetzt schwingt der kurze Satz auf und ab, in schönen Wellen. „Amerikaner können die Stimmung schneller gut rüberbringen.“ Wie machen das Schauspieler wie Diane Kruger, Christoph Waltz, Sebastian Koch? „Wenn man einen bekannten Namen hat, ist die Melodie Nebensache. Aber Sebastian Koch ist echt gut.“

Wer weiß, wie viele deutschsprachige Schauspieler in den Vereinigten Staaten gerade ihr Glück versuchen – und wie wenige es am Ende tatsächlich schaffen. Oder wie viele von Deutschland aus Videos einschicken – oft vergeblich. „Es kommt ganz auf die Caster an, aber gerade für große Filme wollen die einen sehen. Viele mögen keine Tapes.“ Also fährt Alegria mit ihrem „O.C. California“-Jeep quer durch L.A., überall verstreut finden Castings statt, mit einem gewissen Schwerpunkt in Hollywood. „Man trägt sich am Empfang auf dem iPad ein, wartet und ist dann etwa 20 Minuten im Raum.“ Manchmal bekommt sie das Script eine Woche vorher zugeschickt, manchmal am Vortag, manchmal drückt es ihr jemand an Ort und Stelle in die Hand. „Dann geht es los. Man hat einen reader, der mit einem liest, sie wollen sehen, wie flexibel man ist. Oder man steht mit jemandem zusammen vorne. Dann bespricht man sich kurz.“ Zum Beispiel: ob es okay ist, den anderen zu küssen. Während sie spielt, kommen Kommentare: „More emotions.“ „Less emotions.“

„Irgendwann stand ich direkt neben Zac Efron und habe mit ihm gequatscht.“

Briana Alegria ist in solchen Momenten nicht nervös. Vielleicht ist das Routine. Oder die Gewissheit, dass, wenn es schlecht läuft, sie diese Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder sehen wird. Dafür ist die Filmbranche in Los Angeles groß genug. Und dort arbeiten so viele Menschen, dass Alegria im Falle einer Ablehnung grundsätzlich keine Nachricht bekommt. „Da müssten sie ja viel zu viele anrufen.“

Wenn es gut läuft, dann erhält Alegria hingegen oft schon nach wenigen Stunden einen Anruf, ob sie am Nachmittag zum callback kommen könnte oder ob sie Zeit für einen chemistry test hätte, ein wirklich hübscher Begriff, hinter dem sich die Prüfung verbirgt, ob Menschen als Paar oder Familie zusammenpassen.

Gut gelaufen ist es zum Beispiel vergangenes Jahr beim Dreh mit Zac Efron für den Film „We are your friends“, der im Sommer auch in den deutschen Kinos zu sehen war. „Man sagte mir, ich sei als Tänzerin dabei. Ich stand sehr weit hinten, das wollte ich nicht akzeptieren. Alle zehn Minuten habe ich mich weiter vorgetanzt.“ Alegria schlenkert auf dem mintfarbenen Sessel jetzt mit ihren Armen, so, als arbeite sie sich vor. „Irgendwann stand ich direkt neben Zac Efron und habe mit ihm gequatscht.“

CIA-Agentin in einer Serie

Wie ist das also, als unbekannte Schauspielerin in einer Stadt zu leben, wo Berühmtsein so wichtig ist? „Motivierend. Die Stars sind am Ende ja auch normale Leute, wer sagt also, dass ich das nicht auch kann. Außerdem, die Großen kämpfen wie die Kleinen.“ Das wurde Alegria neulich mal wieder bei einem Q&A-Treffen bewusst – einer Frage-Antwort-Stunde, zu der Schauspieler Branchenleute vor großen Filmstarts einladen. „Da sitzen dann Leute wie Kevin Costner oder Jennifer Aniston, und man kann sie alles fragen. Dabei wird auch deutlich: Es ist ein ständiger Kampf, mal läuft es gut, dann wieder nicht. Aber das Schöne ist, als Schauspieler merkt man sich all diese Emotionen, denn vielleicht kann man sie mal für die nächste Rolle gebrauchen.“

Nächste Woche dreht Briana Alegria mit Rhys Ifans, der als völlig durchgeknallter Mitbewohner von Hugh Grant in der Neunziger-Jahre-Romanze „Notting Hill“ bekannt wurde. An seiner Seite spielt Alegria eine CIA-Agentin in der Serie „Berlin Station“. Es ist nicht ganz das nächste „Homeland“, und sie wird dadurch kaum die nächste Carrie Mathison werden. „Aber mal schauen“, sagt sie und hebt das Kinn.

Quelle: F.A.S.
Jennifer Wiebking - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Jennifer Wiebking
Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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