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Endlich
verheiratet!

Seit Oktober 2017 gilt in Deutschland die Ehe für alle. Fünf Paare erzählen, welche Bedeutung das Gesetz für sie hat, warum sie ja gesagt haben – und wie sie ihre Liebe feiern ließen.

31.01.2019
Text: CAROLINE WIEDEMANN
Fotos: DANIEL STIER

Verheiratet oder verpartnert, das mache einen himmelweiten Unterschied, sagt Lothar Ruske, allein schon, weil Verpartnerung so ein dämliches Wort sei.

Die Verpartnerung, so der sperrige, bürokratisch klingende Begriff, hatte immer einen üblen Beigeschmack – weil sie die gesetzliche Hierarchie zwischen heterosexuellen und homosexuellen Beziehungen aufzeigte. Im Sommer 2017 entschied der Bundestag, sie endlich aufzuheben. Seit dem 1. Oktober 2017 können in Deutschland auch Schwule und Lesben ihre Liebsten heiraten, und das haben im ersten Jahr gleich mehr als 20 000 Menschen getan. Lothar Ruske war einer von ihnen. Seit 1981 ist er mit Eldad Stobezki liiert, seit kurzem darf er „mein Mann“ sagen.

Eine Geschichte aus der aktuellen Ausgabe des Magazins der F.A.Z. „Frankfurter Allgemeine Quarterly“

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Quelle: F.A.Q.