FAZ plus ArtikelKontakt mit Außerirdischen

„Vielleicht verbergen sie sich“

Von Jörg Thomann
06.03.2020
, 10:50
Der Soziologe Andreas Anton glaubt an außerirdische Zivilisationen und rät: Wir sollten uns auf einen Kontakt vorbereiten. Hier erzählt er, warum wir dabei die Unterlegenen wären und wieso es hilft, mit Delfinen zu reden.

Herr Anton, wir stehen am Beginn einer Corona-Epidemie, EU und Nato sind in der Krise, die großen Volksparteien scheinen zu zerbröckeln. Zu alledem empfehlen Sie nun auch noch, wir sollten uns dringend auf einen Erstkontakt mit Außerirdischen vorbereiten. Muss das gerade jetzt sein?

Wir würden das für sinnvoll halten, sind aber auch so realistisch zu sehen, dass die Politik im Moment mit sehr vielen irdischen Problemen beschäftigt ist. Zugegebenermaßen kann man die Wahrscheinlichkeit eines Erstkontakts mit einer außerirdischen Zivilisation überhaupt nicht einschätzen, die gesellschaftlichen Folgen aber könnten dramatisch sein. Also sollten wir ein paar grundsätzliche Überlegungen anstellen, wie wir uns im Fall der Fälle verhalten würden.

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Andreas Anton ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg.

Das Buch „Sie sind da – Wie der Erstkontakt mit Aliens unsere Gesellschaft verändern könnte“ von Andreas Anton und Michael Schetsche erscheint am 9. März; Komplett Media Verlag, 240 Seiten, 25 Euro.

Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Thomann, Jörg
Jörg Thomann
Redakteur im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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