FAZ plus ArtikelUmstrittenes Oprah-Interview

Ist Meghan ein Opfer?

Von Anke Schipp und Jochen Buchsteiner
13.03.2021
, 15:01
Inszenierung ist alles: Meghan Markle als Herzogin von Sussex.
Die einen sagen: Sie hat gelitten und wurde im Stich gelassen. Die anderen sagen: Sie will auf Kosten der Royals hoch hinaus. Ist Herzogin Meghan ein Opfer oder nicht? Ein Pro und Contra.
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Pro: Man darf jammern, auch wenn man reich ist

Opfer sehen anders aus. Sie tragen keine 3500 Euro teuren Armani-Kleider, sind nicht meisterhaft frisiert und perfekt geschminkt, sitzen nicht auf geschmackvollen Terrassenmöbeln vor einer Kulisse, die wie ein Gemälde von Édouard Manet anmutet. Und schon sind wir gleich beim ersten Vorwurf angelangt, der noch am Abend der Ausstrahlung des Blockbuster-Interviews mit Meghan und Harry erhoben wurde: Wie kann jemand, der ein Leben im Luxus führt, es wagen, so zu jammern?

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Schipp, Anke
Anke Schipp
Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Jochen Buchsteiner - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Jochen Buchsteiner
Politischer Korrespondent in London.
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