<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelTrauerarbeit mit Kindern

„Sie wollen nicht, dass wir traurig sind“

Von Kim Maurus
Aktualisiert am 02.12.2019
 - 10:54
Kindern, die trauern, sollten Eltern eine Normalität vermitteln
Kinder trauern anders als Erwachsene – sie wollen oft alles genau wissen, sind impulsiver und brauchen auch mal ein neutrales Umfeld. Wie man sie beim Trauern begleiten und sogar mal Spaß haben kann, erklärt der Bestatter Eric Wrede.

Herr Wrede, Sie sprechen sich dafür aus, bei einem Trauerfall auch die betroffenen Kinder in Entscheidungen miteinzubeziehen. Wollen die Eltern das denn?

Ich habe mir irgendwann abgewöhnt, auf einer Metaebene zu kommunizieren. Wenn jemand ein Kind hat und seinen Partner verloren hat, frage ich nicht, ob wir auch das Kind fragen wollen. Nehmen wir an, es heißt Charlotte. Ich frage dann einfach: „Was sagt denn Charlotte dazu? Hat die vielleicht einen Wunsch?“ Ich versuche, das völlig natürlich zu machen.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

F.A.Z. PLUS:

  im F.A.Z. Digitalpaket

: Aktion

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.S.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.