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Neues Tief bringt Sturm

Jetzt kommt „Heinz“

 - 13:55

Tief folgt auf Tief: Das Wetter kommt auch in den nächsten Tagen nicht zur Ruhe, nur im Süden schaut der Frühling vorbei. „Weiterhin rauschen Tiefdruckgebiete wie auf einer Autobahn vom Nordatlantik über die Nordsee nach Deutschland“, sagte Helge Tuschy, Meteorologe des Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach. Am Freitag bringt „Heinz“ dichte Wolken, Regen und stürmischen Wind. Besonders im Norden Deutschlands drohen Sturmböen, an den Küsten sogar schwere Sturmböen.

Die Temperaturen erreichen am Freitag Höchstwerte zwischen sieben und 13 Grad. Deutschlandweit bedecken Wolken den Himmel, vielerorts regnet es. In der Nacht zum Samstag klingt der Regen ab, nur in einem Streifen vom Niederrhein bis zum Bayerischen Wald regnet es weiter. Im Bergland fallen die Temperaturen auf null Grad, sonst liegen sie zwischen zwei und acht Grad.

Am Wochenende bleibt es in Süddeutschland meist trocken, südlich der Donau und in Südbaden scheint sogar die Sonne. In München steigen die Temperaturen auf milde 18 Grad am Samstag. Im Norden zeigt sich die Sonne dagegen selten. Bei Temperaturen von bis zu zehn Grad kann es immer wieder regnen. Nach Angaben der Meteorologen drohen auch am Wochenende im ganzen Land starke Böen, im Bergland auch schwere Sturmböen. „Vor allem im Westen und Norden bleibt das Wetter stürmisch“, sagte DWD-Meteorologe Tuschy.

Quelle: dpa
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