FAZ plus ArtikelReparateur Wolfgang Heckl

„Ich muss das Ding, das vor mir liegt, verstehen“

Von Timo Frasch
02.11.2020
, 06:41
„Ein Sammler hat drei Probleme: Platz, Platz, Platz“: Wolfgang M. Heckl in einer seiner Werkstätten
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Wolfgang M. Heckl ist Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Im Interview spricht er über die Kultur des Reparierens, die Freude am Friemeln und die Frage, was zu tun ist, wenn der Gully nicht abläuft.
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Herr Heckl, Sie behaupten, Dinge zu reparieren erzeuge ein Glücksgefühl. Aber das Hormon, das dafür zuständig ist, wird doch auch bei jedem Like, das man auf Instagram bekommt, ausgeschüttet, oder nicht?

Im Prinzip haben Sie recht.

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Wolfgang M. Heckl

Der Biophysiker Wolfgang Martin Heckl wurde 1958 in Parsberg in der Oberpfalz geboren. Promotionsthema: „Laterale Organisation von Lipidmonolayern unter dem Einfluss von amphiphilen Fremdstoffen und Proteinen“. Habilitation: „Rastertunnelmikroskopie an zweidimensionalen Kristallen aus organischen Molekülen“. Heckl ist seit 2004 Generaldirektor des Deutschen Museums und seit 2009 Inhaber des Oskar-von-Miller-Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der TU München. Er erschafft molekulare Kunstwerke und singt in der Band Next Generation, in der der Münchner OB Dieter Reiter Gitarre spielt. Außerdem ist er Mitglied des Sonntags-Stammtischs im Bayerischen Rundfunk. Für was interessiert er sich nicht? „Porzellan.“

Quelle: F.A.Z. Magazin
Timo Frasch - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Timo Frasch
Politischer Korrespondent in München.
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