FAZ plus ArtikelLawinenunglück in Österreich

„Ich überlege nicht, ob die Person leichtsinnig war“

Von Stephanie Geiger
14.01.2019
, 13:37
Anderer Ort, selbes Problem: Ein Rettungsteam sucht in der Schweiz nach einer Lawine mögliche Vermisste.
Im Skigebiet von Lech wurden am Samstag vier deutsche Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Drei wurden tot geborgen. Der Leiter der Bergrettung Lech spricht im Interview über den riskanten Einsatz.
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Manfred Meusburger, 57, ist Obmann der Bergrettung Lech am Arlberg. Im Skigebiet von Lech wurden am Samstag vier deutsche Skifahrer von einer Lawine verschüttet, die auf einer wegen Lawinengefahr gesperrten Skiroute unterwegs waren. Zwanzig Bergretter, zwei Alpinpolizisten und drei Mitarbeiter von Bergbahn und Feuerwehr haben am Samstag nach den Verschütteten gesucht. Drei wurden tot geborgen. Die Suche nach einem vierten Vermissten musste zunächst unterbrochen werden.

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Herr Meusburger, Sie sind am Samstag mit Ihren Kameraden ausgerückt, um nach vier Skifahrern zu suchen, die von einer Lawine verschüttet worden waren.

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