Studie

„Zu fett, zu süß, zu viel“: Die Bayern sind zu dick

13.05.2004
, 13:30
In der Lederhose muß viel Platz sein
Nach einer Studie des Umweltministeriums und der Technischen Universität München hat jeder zweite Bayer Übergewicht. Der Minister warnt: „So essen wir uns auf Dauer krank.“
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Jeder zweite Bayer ist zu dick. Gesundheitsminister Werner Schnappauf warnte am Donnerstag in München: „Zu fett, zu süß, zu viel: Mit dieser Ernährung essen wir uns auf Dauer krank.“

Nach einer Studie des Ministeriums und der Technischen Universität München sei der Anteil der übergewichtigen Frauen und Männer in den letzten zehn Jahren von 34 auf 46 Prozent gestiegen. Außerdem bewegten sich zwei Drittel der Menschen im Freistaat zu wenig. Der Minister warb, schon kleine Bewegungspausen und ballaststoffreiche Ernährung könnten Leistungskraft und Wohlbefinden steigern. Die Verpflegung in Betrieben und an Schulen müsse besser werden, forderte er außerdem.

Allerdings liegen die Bayern durchaus im Trend: Denn auch fast jeder zweite Deutsche leidet unter Übergewicht. Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, haben 49 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zu viele Pfunde - ein Prozentpunkt mehr als vor vier Jahren.

Quelle: AP
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