FAZ plus ArtikelLästiges Ungeziefer

So schützen Sie sich vor der Mückenplage

Von Lucia Schmidt
02.08.2018
, 12:18
Fies, aber bei uns kaum zu sehen: Mücke aus fernen Ländern, die etwa Gelbfieber überträgt.
Es ist Sommerzeit – und damit auch Hochsaison für Mückenstiche. Was Sie gegen das Jucken tun sollten und wie Sie sich jetzt schon schützen können.

Wenn man Glück hat, dann hört man noch das Summen oder sieht die Viecher auf sich zufliegen. Das zumindest birgt die Chance, sich mit heftigem Wedeln oder Weglaufen vor dem drohenden Mückenstich zu schützen. Dass alle Abwehr- und Fluchtversuche aber ohne Erfolg waren, dass man gerade doch gestochen wurde, merkt man meist erst, wenn es zu spät ist. Stechmücken sondern nämlich beim Zubeißen eine Flüssigkeit ab, die eine kurze örtliche Betäubung auf der Haut auslöst, so dass man das eigentliche Stechen gar nicht bemerkt – sondern erst den Juckreiz danach.

Von welcher Mückenart man gestochen wurde, könne man anhand des Stiches nicht erkennen, meinen Experten. Außer dass Wespen- und Bienenstiche deutlich schmerzhafter seien als Mückenstiche. Was man aber sagen kann: Hat eine Mücke einen erwischt, dann war ein Weibchen am Werk. Sie brauchen das menschliche Blut, damit ihre Eier gut heranwachsen. Männliche Mücken stechen nicht.

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Quelle: F.A.S.
Lucia Schmidt - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Lucia Schmidt
Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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