Im Bundesstaat New York

Hund nach fünf Tagen in einer Felsspalte gerettet

14.10.2021
, 16:49
Das Tier war am vergangenen Donnerstag bei einer Wanderung mit ihrer Halterin durch das Landschaftsschutzgebiet in die fast 15 Meter tiefe Felsspalte gerutscht.
Nach fünf Tagen in einer fast 15 Meter tiefen Felsspalte konnte ein Hund von Spezialisten gerettet werden. Überleben konnte „Liza“, indem sie Wasser von den Felswänden leckte. Rettung brachte schließlich eine Fangstange – und eine Wurst.
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Eine Fangstange und eine Wurst brachten schließlich die Rettung: Nach fünf Tagen in einer Felsspalte des Minnewaska State Parks nördlich von New York haben Tierschützer die Hündin Liza am Dienstag befreien können.

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Das Tier war am vergangenen Donnerstag bei einer Wanderung mit ihrer Halterin durch das Landschaftsschutzgebiet in die fast 15 Meter tiefe Felsspalte gerutscht.

Wie die Parkverwaltung berichtete, versuchten mehrere Ranger umgehend, Liza wieder herauszuziehen. Als die Rettungsversuche tagelang ohne Erfolg blieben, machten sich das New Jersey Initial Response Team, eine Einsatzgruppe für Höhlenrettung, und Mitglieder der Gesellschaft zur Verhinderung von Grausamkeit gegen Tiere (SPCA) auf den Weg in den Park.

Rettung mit Hilfe einer Wurst

Mit einer Rohrkamera prüften die Retter am Dienstag, ob die zwölf Jahre alte Hündin noch am Leben war.

Anschließend seilte sich Jessica Van Ord, eine besonders zierliche Retterin, in die Felsspalte ab, lockte Liza mit Hilfe einer Wurst zur Fangstange und packte den Hund in einen Rucksack.

Endlich in Sicherheit: Tagelang waren die Rettungsversuche gescheitert.
Endlich in Sicherheit: Tagelang waren die Rettungsversuche gescheitert. Bild: AP

Liza soll die Zeit unter Tage unerwartet gut überstanden haben. Das Wasser, das sie von den Felswänden leckte, hielt sie am Leben.

Quelle: ceh.
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