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FAZ plus ArtikelBeziehung mit Kollegen

Heikle Liebschaft

Von Marcus Jung
Aktualisiert am 07.11.2019
 - 14:56
Steve Easterbrook auf einem Bild von Mitte September 2019
Der McDonald’s-Chef musste nach einer innerbetrieblichen Affäre seinen Stuhl räumen. Wäre ein solcher Fall auch in Deutschland möglich?

Paare finden häufig am Arbeitsplatz zusammen, wo man ohnehin viel Zeit miteinander verbringt. Bis zu 40 Prozent aller Beziehungen, so behaupten es diverse Studien, nehmen dort ihren Anfang. Kann ein Unternehmen die „Liebe am Arbeitsplatz“ unterbinden oder Mitarbeiter gar sanktionieren, wie jüngst der prominente Fall des amerikanischen McDonalds-Chefs gezeigt hat? Der musste nach einer innerbetrieblichen Affäre seinen Stuhl räumen – aber Amerika ist nicht Deutschland, dazu gleich mehr.

Das deutsche Arbeitsrecht jedenfalls stellt kein Verbot für Beziehungen von Arbeitskollegen auf. Mögliche Vertragsklauseln, nach denen ein Mitarbeiter seine Gefühle unterdrücken soll, sind unwirksam und müssen daher nicht beachtete werden. Auch Unternehmen, die sich auf eine bisher „gelebte Praxis“ berufen, haben schlechte Karten.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenbild/ Marcus Jung
Marcus Jung
Redakteur in der Wirtschaft.
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