FAZ plus ArtikelDer Betriebswirt

An seinem Ruf kann man arbeiten

Von Kim Baumgartner, Carolin Ernst und Thomas Fischer
03.03.2021
, 11:48
Immaterielle Werte werden bedeutender für den Erfolg von Unternehmen. Dabei ist vor allem die Reputation für das Verhalten von Kunden, Investoren und Mitarbeitern wichtig. Ein Gastbeitrag.

Die Unternehmensreputation stellt vereinfacht den Ruf eines Unternehmens bei seinen Stakeholdern dar. Eine positive Reputation gilt als eine der wertvollsten immateriellen Ressourcen und bestimmt, ob eine dauerhafte Beziehung zwischen einem Unternehmen und seinen Stakeholdern mit entsprechendem Unterstützungsverhalten entsteht. Durch die Unternehmensreputation wird beeinflusst, ob ein Kunde die Produkte des Unternehmens erwirbt, ob ein Anleger in Aktien des Unternehmens investiert oder ob ein potentieller Mitarbeiter eine Stelle im Unternehmen antritt.

Die klassische Finanzberichterstattung liefert nur wenige Informationen zur Unternehmensreputation. Lediglich erhöhte oder sinkende Umsätze könnten auf eine Verbesserung oder Verschlechterung der Reputation hindeuten. Für die Stakeholder ist es daher aufwendig, die Reputation eines Unternehmens zutreffend zu beurteilen. Um dem entgegenzuwirken, können Unternehmen ihre externe Berichterstattung freiwillig um nichtfinanzielle Informationen zur Reputation erweitern.

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