FAZ plus ArtikelDie Karrierefrage

Wie Sie sich finanziell gegen Berufsunfähigkeit schützen

Von Birgitta vom Lehn
20.01.2022
, 12:14
Es kann ganz schnell passieren: Ein Unfall oder eine Erkrankung und schon kann man nicht mehr arbeiten. Dafür vorbereitet zu sein, ist wichtig.
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Viele Menschen blenden aus, dass sie im Laufe ihres Berufslebens schwer erkranken und kein Geld mehr verdienen könnten. Sich für den Notfall finanziell abzusichern, ist zwingend. Dabei gibt es einiges zu beachten.
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Niemand ist davor gefeit, plötzlich nicht mehr arbeiten und kein Geld mehr verdienen zu können. Vor allem psychische Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen, Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sind auf dem Vormarsch und zwingen immer mehr Menschen in die Erwerbsunfähigkeit: Waren es im Jahr 2000 noch rund 51.500, die erstmalig Erwerbsminderungsrente wegen einer psychischen Erkrankung erhielten, so waren es 20 Jahre später bereits 73.000.

„Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist unverzichtbar für alle, die von ihrem Einkommen leben“, betont daher die Verbraucherzentrale. Sie decke ein existenzbedrohendes Risiko ab und sei neben der Privathaftpflichtversicherung „die wichtigste private Versicherung“. Gleichwohl hätten nur „erschreckend wenige Berufstätige eine zusätzliche private Absicherung für den Ernstfall“.

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