FAZ plus ArtikelDie Karrierefrage

Wie organisiere ich meine Elternzeit?

Von Selma Schmitt
01.04.2022
, 14:57
Ein Mann hält ein Baby auf dem Arm.
Väter und Mütter haben gesetzlichen Anspruch auf die bezahlte Babypause – aber der Teufel steckt im Detail. Was zu beachten ist.
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Ein süßes Foto vom Neugeborenen mit Mama oder Papa, dazu eine Unterzeile wie „Ich werde mich die nächsten 8 Monate in meine Elternzeit verabschieden“ oder „Ich bin jetzt #Papa in #Vollzeit“: Elternzeit-Postings sind in den Business-Netzwerken normal geworden. Berufstätige Eltern schreiben nicht nur selbstbewusster als früher über ihre Elternzeit, sie nehmen sie auch häufiger in Anspruch: Zwischen 2009 und 2019 ist der Anteil deutscher Eltern in Babypause um ein Drittel gestiegen, wie das Statistische Bundesamt erhoben hat.

Das liegt auch an den Vätern, die heute im Vergleich zu 2009 beinahe doppelt so häufig in Elternzeit gehen. Allerdings bleibt ihre Quote immer noch weit hinter derjenigen der Frauen zurück. Im Jahr 2019 waren 42,3 Prozent der Mütter, deren jüngstes Kind weniger als drei Jahre alt war, in Elternzeit. Unter den Vätern waren es gerade mal 2,6 Prozent. Dabei profitierten Eltern Fachleuten zufolge davon, wenn beide Partner sich eine Zeit lang ums Kind kümmern, weil sie so langfristig mehr verdienen. Aber die Elternzeit ist nicht unkompliziert.

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