FAZ plus ArtikelDie Karrierefrage

Wie schütze ich sensible Daten im Büro?

Von Eva Heidenfelder
18.05.2022
, 14:04
Immer häufiger müssen sich Unternehmen gegen Cyberattacken wehren, die die Infrastruktur lahmlegen oder Daten abgreifen. Doch der Schaden lässt sich begrenzen.
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Kriege werden auch im Internet geführt: Gleichzeitig mit der russischen Invasion in der Ukraine übersäte das Regime in Moskau auch die Server von mindestens fünf ukrainischen Organisationen mit „Wipern“, einer Schadsoftware, die Daten unwiederbringlich löscht und Datenträger nachhaltig zerstört.

Nicht erst seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine befinden sich Russland, aber auch andere Staaten wie China oder Nordkorea, aus denen mit Abstand die meisten digitalen Angriffe stammen, mit der westlichen Welt im Cyberkrieg – und strategische Ziele sind schon längst nicht mehr nur staatliche Institutionen, sondern vor allem die Wirtschaft. Allein im Jahr 2021 entstand deutschen Unternehmen laut Branchenverband Bitkom durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage im Digitalbereich ein Gesamtschaden von 223 Milliarden Euro.

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