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Interview-Reihe „Auf ein Wort“

Lebt gerne im Rheingau

Von Lioba Sixel
Aktualisiert am 23.02.2020
 - 10:01
Ilija Runjaic, 19 Jahre, EBS-Universität für Wirtschaft und Recht, 2. Semester Bachelor Business Studies
Ilija Runjaic studiert an der EBS-Universität für Wirtschaft und Recht. Er mag die Natur und die Überschaubarkeit des Rheingau – nur über das Fastnachts-Wochenende fährt er lieber weg, erzählt er im Kurz-Interview.

Was liegt an diese Woche?

Diese Woche habe ich ganz normal Vorlesungen und unsere wöchentlichen Projektgruppen-Treffen. Donnerstag- und Freitagabend feiere ich Fastnacht, aber danach reicht es mir auch. Über das Wochenende fahre ich dann lieber weg.

Was gefällt Ihnen an dem Fach, das Sie studieren?

Ich fand es von Anfang an interessant, einen Einblick zu bekommen, wie Wirtschaftsstrukturen funktionieren. Vor allem wie es funktioniert, eigenständig zu sein und etwas selbst aufzubauen.

Und was stört Sie?

Buchhaltung ist nicht so meins. Das finde ich bisher sehr trocken. Außerdem haben wir das Fach auf Englisch, und es ist schwierig, Fachbegriffe in einer anderen Sprache zu lernen, die man selbst in der Muttersprache noch gar nicht kennt.

Was wollten Sie Ihrem Hochschulpräsidenten schon immer mal sagen?

Dass er die Internetverbindung hier am Campus verbessern könnte. Man muss sich jeden Tag aufs Neue anmelden.

Ihr Lieblingsort in der Hochschule?

Ich mag diese Break-Out-Räume. Da kann man gut lernen, Gruppenarbeiten machen oder auch einfach mal entspannen.

Und wohin gehen Sie auf keinen Fall, wenn Sie nicht müssen?

Das Nebengebäude mag ich nicht so. Das ist schon älter, und die Vorlesungsräume sind klein.

Wo ist in der Hochschule der beste Ort zum Flirten?

Ich habe eine Freundin, deshalb flirte ich nicht. Aber die Partys hier eignen sich dafür gut.

Wie wohnen Sie?

Ich wohne zuhause bei meiner Familie in Johannisberg, das ist auch im Rheingau, in der Nähe von Oestrich-Winkel.

Wie finanzieren Sie Ihr Studium?

Meine Eltern finanzieren die Studiengebühren. Ich arbeite nebenbei außerdem an einer Tankstelle und saisonal bei Weingütern.

Wo gehen Sie abends am liebsten hin?

Es gibt hier in der Gegend einige Kneipen und Shisha-Bars, wo man abends entspannt ein Bier trinken kann.

Was gefällt Ihnen an Oestrich-Winkel, was nicht?

Man kann nicht wirklich sagen, was einem speziell an Oestrich-Winkel gefällt, weil der gesamte Rheingau wie ein einziger großer Ort erscheint. Mir gefällt es hier, weil es so überschaubar ist. Ich mag die Natur. Hier ist alles schon etwas älter, und besonders im Sommer ist es sehr schön. Ich mag außerdem die vielen Weinfeste und Märkte im Rheingau.

Was wollen Sie nach dem Studium machen?

Ich weiß noch nicht, was ich danach beruflich machen und in welche Richtung ich mich entwickeln möchte. Noch bin ich im Grundstudium, im vierten Semester bin ich dann im Ausland, und danach muss man sich fachlich spezialisieren.

Aufgezeichnet von Lioba Sixel

Quelle: F.A.Z.
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