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Schüler-Wettbewerb

„Jugend debattiert“ bekommt mehr Geld

 - 11:02
Eine Jugenddebatte aufgenommen im Sendesaal des Hessischen Rundfunks im April 2018.

Zuhören, debattieren, argumentieren – diese Fähigkeiten will das Bundesbildungsministerium bei Schülern stärker fördern. Nach Angaben von Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat der Bund deshalb seine finanzielle Unterstützung für das Programm „Jugend debattiert“ noch einmal deutlich erhöht. Zu den ursprünglich von August 2019 bis Ende 2020 veranschlagten Mitteln kämen weitere 500.000 Euro dazu, so dass sich die Fördersumme auf 1,2 Millionen Euro erhöhe. Dieses Engagement werde sich verstetigen, hieß es aus dem Ministerium.

„Gerade in Zeiten, in denen unsere Demokratie vermehrt von verschiedenen Seiten angegriffen wird, muss in den Schulen umso stärker vermittelt werden, was unsere Demokratie ausmacht. Das ist nicht zuletzt die Fähigkeit zuzuhören, Argumente auszutauschen, Kompromisse zu finden“, sagte Karliczek.

Mit dem zusätzlichen Geld sollen mehr Schulen, Lehrer und Schüler für den Wettbewerb begeistert werden. Karliczek zufolge wird über Angebote nachgedacht, damit Schulen „Jugend debattiert“ auch schon für Schülerinnen und Schüler jüngeren Alters anbieten können.

„Jugend debattiert“ ist ein Wettbewerb, an dem sich bisher weiterführende Schulen nach der Grundschule beteiligen können. Die Schule muss dafür Debattierunterricht anbieten, einen jährlichen Debattierwettbewerb ausrichten, zudem müssen Lehrer entsprechend qualifiziert werden. Die Sieger können dann an Regionalausscheiden teilnehmen und es theoretisch bis ins Bundesfinale schaffen. Mehr als 1300 Schulen beteiligen sich bundesweit an dem Projekt, das unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht.

Quelle: dpa
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