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Neues Forschungszentrum

Wie sich politische Gewalt verändert und wie sie bekämpft werden kann

04.04.2022
, 20:13
Vier hessische Unis haben sich mit der Stiftung Friedens- und Konfliktforschung zusammengetan, um ein neues Forschungszentrum zu gründen. Es soll politische Gewalt analysieren und Wege zu ihrer Überwindung zeigen.

Frankfurt ⋅ Rechtsextremer Terror, Angriffe auf Polizisten, Kriege und Bürgerkriege: Politische Gewalt hat viele Gesichter. Mit ihnen beschäftigt sich ein neu gegründetes Forschungszentrum, in dem die Universitäten Frankfurt, Gießen, Marburg und Darmstadt mit dem Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung kooperieren.

An den Projekten des Zentrums wirken Politologen, Soziologen, Geschichts- und Rechtswissenschaftler, Sozialanthropologen und -psychologen, Kultur- und Sprachwissenschaftler sowie Informatiker mit. Sie werden zum Beispiel untersuchen, wie globale Trends – etwa der Klimawandel und die Digitalisierung – sich auf die Dynamik politischer Gewalt auswirken. Auch soll gezeigt werden, wie Institutionen solche Gewalt einhegen oder aber legitimieren.

Quelle: F.A.Z
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