FAZ plus ArtikelUnternehmens-Podcasts

Es mangelt an guten Ideen

Von Deike Uhtenwoldt
07.08.2022
, 13:35
Langweilig: Die Firmen scheitern bei Podcasts an guten Themen.
Unternehmen möchten sich durch Podcasts ins Gespräch bringen. Für eine gut gemachte Folge sind sie bereit, Beträge im vier- bis fünfstelligen Bereich zu zahlen. Die Firmen scheitern aber an guten Themen.
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Der Lebensmittelhandel macht einen Ernährungspodcast, die Krankenkasse verbreitet Audiodateien zum Thema Gesundheit, und die Baumarktkette organisiert Werkstattgespräche mit ungewöhnlichen Handwerkern, alles „playable on demand“, kurz pod und damit auf Abruf abspielbar: Podcasts schießen wie Pilze aus dem Boden und beschäftigen zunehmend die Kommunikationsabteilungen von Unternehmen.

Was liegt da für eine Anwaltskanzlei für Unternehmenssanierungen näher, als einen Podcast zum Restrukturierungsrecht zu verbreiten? Bloß kein „Werbeding mit Call-to-Action-Funktion und der 0800-Nummer am Ende“, mahnt Christian Heintze. Als der Dresdner Rechtsanwalt vor drei Jahren mit einem Kollegen den Podcast „Restruct.law“ startete, besetzte er nicht nur ein Nischenthema, sondern auch ein neues Medium. „Es war eine Gesetzesänderung im deutschen Insolvenzrecht absehbar und wir wollten dazu beitragen.“

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