FAZ plus ArtikelDie Karrierefrage

Hilft ein eigenes Buch der Karriere?

Von Birgitta vom Lehn
18.10.2021
, 10:29
Eine Frau sitzt zwischen vielen Büchern (Symbolbild).
Unter anderem in der Chefetage kann es von Vorteil sein, seinen Expertenstatus mit einem Buch zu untermauern. Ein Buch zu schreiben, bedeutet allerdings viel Arbeit – ein Selbstläufer für das Eigenmarketing ist es nicht.
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Hilft es für den beruflichen Aufstieg, wenn man eine eigene Buchveröffentlichung vorweisen kann? Durchaus, davon ist Ulrike Scheuermann überzeugt. Die Psychologin ist selbst das, was man getrost eine erfolgreiche Sach- und Fachbuchautorin nennen darf. Dass zum Erfolg mehr gehört als nur eine gute „Schreibe“, zeigt ein Blick auf ihre Website: Dazu gehören eben auch ein professioneller Auftritt im Netz („Ulrike: Die Psychologin hilft“), eine eigene PR-Fachfrau, TV-Auftritte in Talkshows, Vorträge und ähnliche Aktivitäten.

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Ihre Bücher tragen Titel wie „Wer reden kann, macht Karriere“ oder „Immunbooster Selbstliebe“. Ihr aktuelles Werk „Freunde machen gesund“ erscheint im November. Daran habe sie „schon seit Jahren geschrieben“, berichtet sie. Gute Sozialkontakte seien „das Existenziellste, was unser Menschsein“ ausmache, und „gesünder als frisches Gemüse“. Ihre Themen präsentiert die schlanke Frau mit den langen blonden Haaren und dem strahlenden Gesicht, die eher an ein Model als an eine Rednerin oder Schriftstellerin erinnert, allerdings nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln.

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