FAZ plus ArtikelCorona-Impfungen

Die Briten und die zweite Dosis

Von Jochen Buchsteiner, London
06.01.2021
, 17:50
Premierminister Boris Johnson lobt die britische Impfkampagne. Doch die Entscheidung, die zweite Impfdosis später zu geben, stößt auf Besorgnis.

Nachdem die britische Regierung mit ihrer Pandemie-Politik lange Zeit eine eher mäßige Vorstellung gegeben hatte und auch die aktuellen Infektionszahlen dramatisch hoch sind, tut es Premierminister Boris Johnson sichtlich gut, den Bürgern Erfolge zu präsentieren.

Der Regierungschef hebt fast täglich hervor, dass in Großbritannien schon mehr Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden seien als in allen EU-Ländern zusammen – am Mittwoch tat er dies vor den Abgeordneten im Unterhaus, die über den dritten Lockdown im Königreich debattierten.

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Jochen Buchsteiner - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Jochen Buchsteiner
Politischer Korrespondent in London.
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