FAZ plus ArtikelCorona in Großbritannien

Warum die Briten keine hohen Infektionszahlen fürchten

Von Jochen Buchsteiner, London 
22.11.2021
, 07:29
Ein Spender mit Desinfektionsmittel in London.
Während in Europa über Lockdowns und eine Impfpflicht debattiert wird, bleiben die Briten bei einem Alltag ohne Maßnahmen. Dass die Infektionszahlen trotzdem stagnieren, hat laut Wissenschaftlern drei Gründe.
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Gebannt blicken die Briten auf die dramatische Lage auf dem Kontinent und fragen sich, ob auch ihnen bald neue Einschränkungen ins Haus stehen. Aber Politik und Wissenschaft winken ab. Die Regierung will an ihrem „Plan A“ festhalten, der keine Beschränkungen vorsieht, während Epidemiologen mehrere Gründe nennen, warum im Königreich keine Explosion der Infektionen zu erwarten ist.

Auf den ersten Blick überrascht es, dass die Entwicklungen in Großbritannien und etwa in Deutschland derart auseinanderklaffen. Die Impfquote ist in beiden Ländern ähnlich. Doch während die Infektionszahlen in Deutschland rasant auf einen Höchststand gestiegen sind, sta­gnieren sie im Königreich seit vier Monaten auf hohem Niveau – und das ohne Maskenpflicht oder 3-G-Nachweise, jedenfalls in England.

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Jochen Buchsteiner - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Jochen Buchsteiner
Politischer Korrespondent in London.
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