<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelTempelbau in Indien

Das Warten hat ein Ende

Von Till Fähnders, Ayodhya
 - 18:10
Hindus in Ayodhya feiern den Richterspruch am Samstagzur Bildergalerie

Das Material für den Tempel liegt seit langem bereit. Seit mehr als zwei Jahrzehnten wird schon an dem Grundgerüst des Heiligtums gearbeitet. Die Arbeiter schlagen seit Jahren Muster aus dem Stein, formen Säulen und brennen Ziegelsteine. Einige Steine sind sogar so alt, dass sie mit Moos bewachsen sind. Bisher lag das Baumaterial nutzlos auf einem Werkstattgelände in der Stadt Ayodhya im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh herum. Dies wird sich jedoch bald ändern.

Mit einem Urteil des Obersten Gerichts in Delhi vom Samstag soll ein jahrzehntealter Streit endlich ein Ende haben. Die Richter haben ein umstrittenes Stück, auf dem früher eine Moschee stand, den Hindus zugesprochen. In nur drei Monaten kann mit dem Bau des Tempels begonnen werden. „Wir sind sehr froh über das Urteil“, sagt Hanuman Yadar, der zu den Aufsehern der Werkstatt gehört. Das lange Warten habe endlich ein Ende.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: Neu

F.A.Z. Woche digital

F.A.Z. digital – Jubiläumsangebot

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Fähnders, Till (fäh.) (Bild)
Till Fähnders
Politischer Korrespondent für Südostasien.
Twitter
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenMuslimeDelhiIndienMoscheeNarendra ModiTaj Mahal

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.