<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelVereinigte Arabische Emirate

Erdöl und Gestaltungswille

Von Rainer Hermann
Aktualisiert am 17.02.2020
 - 18:51
Die Macht am Golf: Die Skyline des Emirats Abu Dhabi.
Der Aufstieg der Vereinigten Arabischen Emirate zur Regionalmacht hat die politische Landkarte im Nahen Osten verändert. Besonders eine Golfmonarchie spielt dabei die führende Rolle.

Der Aufstieg der Vereinigten Arabischen Emirate illustriert, wie sehr sich die arabische Welt verändert hat. Vorbei sind die Zeiten, in denen vier Regionalmächte die Arabiens Politik geprägt hatten – Ägypten, der Irak, Syrien und Saudi-Arabien. Ein politisches Schwergewicht ist von ihnen nur noch das Königreich Saudi-Arabien. Als zweite arabische Regionalmacht haben sich an dessen Seite die Vereinigten Arabischen Emirate fest etabliert.

Die erst 1971 gegründete Föderation ist heute in den meisten Konflikten des Nahen und Mittleren Ostens ein maßgeblicher Akteur. So unterstützen sie in Libyen mehr als jedes andere Land den Rebellengeneral Chalifa Haftar, im Jemen trugen sie die Hauptlast beim Kampf gegen die proiranischen Houthi-Milizen, und im Sudan stärken sie das Militär gegenüber den Protesten der „Straße“.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: 65% günstiger

F.A.Z. Woche digital

F.A.Z. digital – Jubiläumsangebot

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Hermann, Rainer
Rainer Hermann
Redakteur in der Politik.
  Zur Startseite

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.