FAZ plus ArtikelSardinien braucht Touristen

Bloß keine Amerikaner

Von Matthias Rüb
05.07.2020
, 21:25
Eine Polizeistreife am Strand von Sardinien im Mai
Sardinien ist auf den Tourismus angewiesen, doch aus Angst vor Corona bleiben viele Besucher weg. Die Branche wünscht sich eine überschaubare, zahlungskräftige Kundschaft. Aber offenbar nicht aus jedem Land.
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Familie Carstens aus Hamburg wird sehnsüchtig auf Sardinien erwartet. Besonders in dem Luxushotel in Porto Cervo, das die Familie mit den zwei halbwüchsigen Kindern für zwei Wochen gebucht hat. Porto Cervo ist eine Retortenstadt an der Costa Smeralda im Nordosten Sardiniens, gegründet Mitte der sechziger Jahre vom Aga Khan.

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Die Marina und die von internationalen Landschaftsplanern und Architekten entworfene Feriensiedlung entwickelten sich zum Magneten für betuchte Gäste aus aller Welt. Dem Tourismus verdankt der karge, einst ärmliche Landstrich an der sardischen Nordostküste seinen heute beträchtlichen Wohlstand sowie die gute Infrastruktur, etwa den Flughafen Olbia-Costa Smeralda.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Rüb, Matthias (rüb)
Matthias Rüb
Politischer Korrespondent für Italien, den Vatikan, Albanien und Malta mit Sitz in Rom.
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