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Wie China die Armut bekämpfen will

Von Friederike Böge, Mangshi
 - 15:18
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Sieben Stunden dauert die Anreise von der Hauptstadt Peking in das Armenhaus Chinas. Das Flugzeug landet in Dehong, einem hübschen Distriktstädtchen unweit der Grenze zu Burma. Auf den Hügeln thronen buddhistische Tempel. Menschen in folkloristischen Kleidern bespaßen Touristen. Doch je weiter der Wagen der Hilfsorganisation Humana People To People die kurvigen Bergstraßen emporklimmt, desto karger sind die Dörfer.

Landesdirektor Michael Hermann rattert Armutsstatistiken herunter. Rund 30 Millionen Menschen in China gelten noch immer als arm, haben umgerechnet nicht mehr als 1,15 Euro am Tag zur Verfügung. Mehr als zehn Prozent davon leben in der Provinz Yunnan, die „so groß ist wie Deutschland und Dänemark zusammen“. Sie leben in den Bergen und gehören meist einer ethnischen Minderheit an.

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Quelle: F.A.Z.
Friederike Böge
Politische Korrespondentin für Ostasien.
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