FAZ plus ArtikelAngriff auf die Ukraine

Wie Putins Krieg den Westen dauerhaft herausfordert

Von Peter Graf Kielmansegg
23.04.2022
, 21:31
Putins Krieg: Frische Gräber am 16. April 2022 in Irpin
Gleich wie Russlands Krieg gegen die Ukraine ausgeht, der Westen muss sich auf einen Konflikt von unabsehbarer Dauer einstellen. Putins Drohung mit Atomwaffen wird darin eine Schlüsselrolle spielen. Ein Essay.
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Man erinnert sich an den Satz, mit dem Annalena Baerbock am Morgen des 24. Februars vor die Öffentlichkeit trat: „Wir sind in einer anderen Welt aufgewacht“ – aufgewacht, muss man hinzufügen, aus einem langen politischen Tiefschlaf, der die Welt jetzt teuer zu stehen kommt.

Was wissen wir inzwischen über diese andere Welt? Mindestens so viel: Es ist Putins Ziel, man darf wohl sagen Lebensziel, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und das zerfallene russische Imperium wiederherzustellen. Er scheut nicht davor zurück, um dieses Zieles willen Angriffskriege zu führen. Und er führt sie mit äußerster Brutalität. Die Ukraine wehrt sich mit einer Tapferkeit und einer Stärke, die den Westen erstaunen macht. Russlands gewaltige Militärmaschinerie hingegen erweist sich als schwächer als vermutet.

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