FAZ plus ArtikelInterview mit Hendrik Wüst

„Die CDU muss wieder das soziale Gewissen sein“

Von Jasper von Altenbockum und Reiner Burger
07.12.2021
, 20:38
Hendrik Wüst in der Düsseldorfer Staatskanzlei
Hendrik Wüst, der Nachfolger von Armin Laschet als Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, tadelt die Ampelkoalition wegen deren Corona-Politik, sieht aber auch Gutes.
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Herr Ministerpräsident, Sie haben wiederholt für eine Frau als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten geworben. Warum eine CDU-Kandidatin? Warum nicht eine CSU-Kandidatin?

Nachdem die CDU die erste Kanzlerin, die erste Verteidigungsministerin und die erste EU-Kommissionspräsidentin gestellt hat, wäre es nur folgerichtig, wenn wir auch den Vorschlag für die erste Bundespräsidentin machen würden. Die Frage, wer es möglicherweise wird, die steht jetzt nicht an. Klar ist: Die Kandidatur darf kein Selbstzweck und nicht von vornherein aussichtslos sein. Es geht um eine Persönlichkeit an der Spitze des Staates, die auch eine breite, parteiübergreifende Unterstützung in der Bundesversammlung findet.

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Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.
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