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Kretschmann ist verwundbar

EIN KOMMENTAR Von Rüdiger Soldt
 - 22:19
Winfried Kretschmann

Als es den Grünen vor acht Jahren gelang, die CDU-Vorherrschaft im Südwesten zu brechen, gab es zwei Lesarten. Die versöhnliche lautete: Der Machtwechsel gehöre zur Demokratie wie die Spätzle zum Rostbraten. Die arrogante: Das Ergebnis der Landtagswahl sei ein bedauerlicher Betriebsunfall, spätestens nach einer Legislaturperiode werde eine Normalisierung eintreten. Der abgewählte Ministerpräsident der CDU äußerte damals die Hoffnung, der Wähler werde seine Entscheidung bald bereuen.

In der vergangenen Woche teilte Winfried Kretschmann den Bürgern brieflich und vor Journalisten mit, dass er ein drittes Mal Spitzenkandidat seiner Partei werden wolle. Zur Begründung nannte er die Verteidigung der liberalen Demokratie, den Klimawandel, das Artensterben und die Transformation der Autoindustrie.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Soldt, Rüdiger
Rüdiger Soldt
Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg.
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