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Gewehrhersteller Haenel bezeichnet Patentvorwürfe als gegenstandslos

Von Peter Carstens, Berlin
31.01.2021
, 15:27
Ein Firmenschild weist auf den Waffenhersteller C.G. Haenel und die Merkel Jagd- und Sportwaffen GmbH hin.
Der Geschäftsführer des Suhler Kleinwaffenherstellers C.G. Haenel weist erstmals alle Vorwürfe zurück. Er besteht auf den Auftrag für das Sturmgewehr der Bundeswehr.
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Im Wettbewerb um das neue Sturmgewehr der Bundeswehr strebt die Thüringer Waffenschmiede C.G. Haenel weiterhin nach dem Auftrag. „Wir vertrauen auf das Verfahren und sind weiterhin zuversichtlich, dass wir den Zuschlag bekommen. Nach unserer Auffassung wäre ein Ausschluss vom Verfahren nicht gerechtfertigt“, sagte Geschäftsführer Olaf Sauer der F.A.Z. im Gespräch.

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Sauer kündigte an, seine Firma werde gegen eine Nichtberücksichtigung klagen: „Dann werden wir unsererseits den Rechtsweg beschreiten. Wir glauben, dass wir alles gut gemacht haben, dass wir das können. Die Qualität unseres Produkts hat ja im Übrigen niemand in Frage gestellt, weder bei der Bundeswehr noch sonstwo.“

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Peter Carstens - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Peter Carstens
Politischer Korrespondent in Berlin
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