FAZ plus ArtikelInfektionsschutz

Hochschulen fürchten neuen Lockdown

Von Heike Schmoll, Berlin
19.11.2021
, 12:56
Wieder möglich: Studieren in den Räumen der Hochschule. Wie hier in Berlin soll es bleiben, sagen die Unis.
Sichtbarkeit der Bildbeschreibung wechseln
Die Ampelparteien schließen nichts mehr aus. Aber die Hochschulen wollen einen neuen Lockdown unbedingt verhindern. Präsenzunterricht sei wichtig, sagen sie. Und die Impfquote ist höher als fast überall sonst.
ANZEIGE

In kaum einer Bevölkerungsgruppe ist die Impfquote so hoch wie unter Studenten, Hochschullehrern und Hochschulmitarbeitern. Sie liegt zwischen 85 und über 90 Prozent. Die Impfverweigerer sind also ganz offensichtlich nicht an den Hochschulen zu finden.

Trotzdem ist im Gesetzentwurf für das Infektionsschutzgesetz der Ampelkoalitionäre davon die Rede, dass die Länder „bis zum Ablauf des 19. März 2022“ notwendige Schutzmaßnahmen „zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019“ verhängen können, zu denen auch „Auflagen für die Fortführung des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen“, „Hochschulen, außerschulischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder ähnlichen Einrichtungen“ gehören.

Testen Sie unser Angebot.
Jetzt weiterlesen.
Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

Diese und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+
Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Schmoll, Heike
Heike Schmoll
Politische Korrespondentin in Berlin, zuständig für die „Bildungswelten“.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot
Immobilienbewertung
Verkaufen Sie zum Höchstpreis
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Kapitalanlage
Pflegeimmobilien als Kapitalanlage
Automarkt
Top-Gebrauchtwagen mit Garantie
ANZEIGE