Vor Corona

Was vom Abi hängenbleibt

Von Timo Frasch
06.07.2012
, 14:14
So viel wie jetzt werden sie nie wieder wissen: Abiturienten in der Turnhalle des Gymnasiums in Weißenhorn
Das Abitur darf nicht ausfallen, allen Widrigkeiten zum Trotz. Doch so wichtig das jetzt auch ist – was wird man davon in ein paar Jahren noch im Gedächtnis haben? Unser Autor Timo Frasch hat es ausprobiert. Ein Fundstück aus dem Jahr 2012.

Als wir einst als Abiturienten die Schule verließen, „entlassen“ wurden, wie es nicht ganz unzutreffend noch immer heißt, sagte unsere damalige Religionslehrerin einen Satz, der sich mir weit besser eingeprägt hat als Infinitesimalrechnung und Mendelsche Regeln: „Merkt euch gut: So viel wie jetzt werdet ihr nie wieder wissen.“

14 Jahre ist das nun her, die Schulzeit dauerte 13. Die letzten neun davon habe ich im angeblichen „Fünf-Sterne-Land Bayern“ (Horst Seehofer) in der Kleinstadt Weißenhorn auf einem Gymnasium verbracht, dessen Schüler sich sagten, es sei - nach irgendeiner Schule in München - das zweitschwerste in Bayern, was ja nur heißen konnte: das zweitschwerste in Deutschland, mithin: das zweitschwerste auf der Welt. Vermutlich war das Quatsch, und vermutlich sagen sich das die Schüler auf jeder anderen Schule auch. Aber selbst wenn es nur das drittschwerste Gymnasium auf der Welt gewesen sein sollte - einiges von damals muss doch hängengeblieben sein. Oder etwa nicht?

Der Brief von Dr. Ulrich Scheinhammer-Schmid, meinem früheren Deutsch-Leistungskurs-Leiter, kommt an einem schönen Samstag im Juni.

„Lieber Timo, nachdem die Abiturienten gestern ihre Noten erhalten haben, ist es höchste Zeit, dass wir auch Dir die Ergebnisse mitteilen.“

Unsere schönsten, spannendsten Geschichten aus der Zeit „vor Corona“ finden Sie hier:

So richtig gut hört sich das nicht an, denke ich. Sollte der Brief nicht anfangen mit: „Es freut mich sehr, Dir mitteilen zu können, dass ...“? Ich lese weiter:

„Die Diskussion mit zwei Kolleginnen, die das aktuelle Abitur korrigiert haben, über Deine Arbeit ergab leider, dass sie zu weit schlechteren Noten kamen, als ich vorgeschlagen habe.“

Und noch weiter: „Der Gesamteindruck war dann wohl, dass Deine Darstellung mit dem bayerischen Abitur in Deutsch nicht so recht kompatibel ist.“

Was war passiert?

Etwa drei Monate vorher hatte ich im Sekretariat meiner alten Schule angerufen, um mein Anliegen vorzutragen: Ich wollte noch einmal das Abitur mitschreiben. Die Dame am anderen Ende der Leitung dachte erst, es handele sich um einen Scherz, versprach aber schließlich doch, den Direktor zu fragen. Ein paar Tage später klingelte mich Herr Zintl, auch er einer meiner früheren Deutschlehrer und inzwischen „Oberstufenkoordinator“, mit sichtlichem Vergnügen in der Stimme telefonisch aus dem Bett. Das Einverständnis des Ministerialdirektors war da - und mir wurde außerdem versichert, dass das Abitur, wenn es schon einmal bestanden wurde, nicht wieder aberkannt werden kann.

Infinitesimalrechnung und analytische Geometrie

Erst danach begann ich zu überlegen, zu welchen Prüfungen ich antreten sollte. Deutsch und Englisch, meine früheren Leistungskursfächer, boten sich an. Dafür kann man sowieso nichts lernen, hatte es entgegen den Beteuerungen von Deutsch- und Englischlehrern früher immer geheißen, und lernen wollte ich diesmal tatsächlich nichts. Bei mir kamen 1998 noch Biologie und Geschichte dazu, das eine Fach schriftlich, das andere mündlich. Mathe konnte man damals noch vermeiden. Heute geht das im Fünf-Sterne-Land nicht mehr. Auch die Unterteilung in Leistungs- und Grundkurse, also die Möglichkeit zur klaren Schwerpunktsetzung, ist seit der Einführung des achtjährigen Gymnasiums Vergangenheit.

Ich schaute mir die Matheaufgaben aus dem Jahr 2011 an. Infinitesimalrechnung I, Teil 1, Teilaufgabe 1:

Gegeben ist die Funktion

ƒ : x —--> (2x + 3) : (4x + 5)

mit maximaler Definitionsmenge D. Geben Sie D an und ermitteln Sie einen möglichst einfachen Funktionsterm für die Ableitung ƒ’ von ƒ.

Mein Blick schweifte weiter zur analytischen Geometrie:

In einem kartesischen Koordinatensystem sind die Punkte A (0 / 60 / 0), B (-80 / 60 / 60) und C (-80 / 0 / 60) gegeben. Ermitteln Sie eine Gleichung der Ebene E, die durch die Punkte A, B und C bestimmt wird, in Normalenform. Welche besondere Lage im Koordinatensystem hat E? Berechnen Sie die Größe des Winkels φ, unter dem E die x⊃1;x⊃2;-Ebene schneidet (mögliche Teilergebnisse: E : 3x⊃1; + 4x⊃3; = 0 ; φ ≈ 36,9°).

Spätestens da war mir klar: Das kannst du vergessen. Um null Punkte abzuholen, muss man keine Dienstreise beantragen. Auch Geschichte und Englisch schienen riskant, sagen wir: aus beruflichen Gründen. Ich hatte einmal von der Schlagzeile der „Bild“-Zeitung geträumt: „F.A.Z.-Politik-Depp scheitert bei Günther Jauch an Politik-Frage“. Das hatte gereicht. Ich entschied mich also dafür, es bei Deutsch und Biologie zu belassen.

„Erst das Abi, dann Neuseeland“

Der erste Abiturtag. Morgens um acht betrete ich nach Jahren zum ersten Mal wieder das Schulgelände, auf dem es inzwischen ein Beachvolleyballfeld, eine Doppelturnhalle sowie eine Tor- und eine Kletterwand gibt. Aus einst 700 Schülern sind knapp 1000 geworden. Einige davon, Sechst- oder Siebtklässler vermutlich, joggen mit ihrem Sportlehrer achtlos an mir vorbei. Wissen sie denn nicht? Natürlich wissen sie nicht. Immerhin Ulrich Scheinhammer-Schmid, den früher alle „U-Schmid“ oder auch nur „U“ genannt haben, erkennt mich noch. Er wartet vor der Doppelturnhalle, in der das Abi geschrieben werden soll. Er lacht. Ob er sich noch an das kleine Gedicht erinnert, das wir ihm damals in die Abizeitung geschrieben haben?

„Wir wollen nicht sagen, wir lieben Sie / Das wär dann doch zu viel des Guten / Wir haben Sie aber gern gemocht / Auch wegs der guten Nuten.“

Würde ihn das bei der Korrektur milde stimmen? Oder würde er bei mir besonders unerbittlich sein?

Am Eingang der Doppelturnhalle sind Transparente angebracht: „Mini-Fahrer schreibt großes Abi mit Erfolg“ steht auf einem. Auf einem anderen: „Erst das Abi, dann Neuseeland. Du schaffst das!“ Kein „Ti amo Timo“ oder „Timo toi, toi, toi“. Drinnen sitzen schon knapp hundert Schüler, der gesamte Jahrgang. Was für Mathe gilt, trifft auch auf Deutsch zu: Jeder muss ran. Herr Zintl hat schon die Abiturbögen in der Hand. „Du gehst ganz nach hinten an den Katzentisch“, sagt er zu mir.

Werde ich versagen?

Meine Erinnerungen ans eigene Deutsch-Abitur sind durchwachsen. Sechs Themen, ich musste das noch mal nachschauen, standen damals zur Auswahl, alle irgendwie komisch, und ich wusste nichts Besseres, als das zweite zu nehmen:

„Erschließen Sie Heimito von Doderers Erzählung Der Brand! Berücksichtigen Sie dabei auch die Figurenzeichnung sowie die Gestaltung von Raum und Zeit! Interpretieren Sie das Dargestellte, und vergleichen Sie damit, wie das gewählte Motiv in einem anderen literarischen Werk gestaltet wird!“

„Jeder für sich - und Gott mit uns allen“
„Jeder für sich - und Gott mit uns allen“ Bild: dapd

Kennen Sie Heimito von Doderer? Ich kannte ihn nicht. Nach zwei Stunden wusste ich aber, dass man Heimito von Doderer nicht erschließen, sondern erschießen sollte. Die Erkenntnis kam leider zu spät: acht Punkte von 15 möglichen - meine mit Abstand schlechteste Deutschnote ausgerechnet im Abitur und die bange Frage: Werde ich auch im Leben im entscheidenden Augenblick versagen?

Leitartikel über das Glück des Nichtstuns

Die Blätter werden ausgeteilt, oben an der Balustrade steht ein Reporter, der für die „Südwest Presse“ ein Foto vom Abiauftakt macht. Am nächsten Tag wird es in der Zeitung erscheinen, die unsere Nachbarn meinen Eltern immer abends nach dem Vesper vor die Haustür legen. Ich erinnere mich daran, wie mein früherer Mathelehrer, Herr Wagenhuber, vor Prüfungen immer sagte: „Jeder für sich - und Gott mit uns allen.“ Das war tröstlich. Auch Herr Zintl sagt etwas, ich glaube, dass man nicht mit roter, sondern nur mit schwarzer oder blauer Tinte schreiben dürfe. Aber da höre ich schon nicht mehr hin.

Fünf Aufgaben stehen diesmal zur Auswahl. Irgendwas mit Mörike; dann Zögling Törleß, außerdem natürlich Faust und dazu jeweils Arbeitsanweisungen, die sich nach ziemlich viel gedanklicher Arbeit anhören. Etwas länger verweile ich daher bei Aufgabe fünf, dem Erörterungsthema, mit dem die Schüler, wie U-Schmid sagt, „regelmäßig baden gehen, weil es dabei in Bayern immer gleich um die Höhen der Menschheit gehen muss“:

Muße. Vom Glück des Nichtstuns, so lautet der Titel eines im Jahr 2010 erschienenen Buchs von Ulrich Schnabel. ... Setzen Sie sich mit in der heutigen Zeit vertretenen Einstellungen gegenüber dem Nichtstun auseinander!“

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Da sitzen also 18 Jahre alte G8-Schüler in der Turnhalle, die vermutlich Kompetenz im Chillen haben, vielleicht, wie U-Schmid sagt, „auch begabte Mathematiker sein mögen, aber doch froh sind, wenn sie einen geraden Satz zu Papier bringen“. Die sollen nun über das Glück des Nichtstuns reflektieren und darüber eine Art Leitartikel schreiben. Nicht nur U-Schmid hält das für Unsinn: „Die Denke dahinter ist, dass sich ein bayerischer Abiturient mit größter Sicherheit durch die Geistesgeschichte zu bewegen weiß, sich mit Vorliebe hochsprachlich in journalistischen und literarischen Formen versucht, regelmäßig die F.A.Z. liest und auch noch die ,Zeit‘ und den ,Spiegel‘ vergleichend hinzuzieht.“

„Schuld und Sühne“

Die Realität sehe anders aus: Als er zuletzt in der Klasse fragte, wie denn das Schülerabo der „Zeit“ angekommen sei, sagte ein Schüler: Ihm habe es gar nichts gebracht, er habe die „Zeit“ ja schon im letzten Schuljahr gelesen.

Kurz überlege ich, wie es beim Thema Nichtstun ankäme, einfach nichts zu tun und ein leeres Blatt abzugeben. Dann nehme ich doch Aufgabe zwei, die mit „Erschließen eines poetischen Texts“ überschrieben ist. Es geht dabei um ein „Dramolett“ mit dem Titel „Der deutsche Mittagstisch“, in dem sich in der Nachkriegszeit ein paar Altnazis zusammengefunden haben, um den Freispruch eines Kriegsverbrechers zu feiern, der mit am Tisch sitzt. Autor des Dramoletts: Thomas Bernhard. Man solle den Text „unter besonderer Berücksichtigung satirischer Gestaltungsmittel“ erschließen, steht da, und dann aufzeigen, wie das Thema Schuld, um das es bei Bernhard geht, in einem anderen literarischen Werk gestaltet wird.

Bernhard kenne ich gut, denke ich. „Schuld und Sühne“ auch. Also fliege ich nur so über den Auszug aus dem Dramolett und schreibe drauflos. Kennt man einen Bernhard-Text, kennt man jeden Bernhard-Text, denke ich. Ich habe einen Lauf, denke ich.

In dem Brief von U-Schmid wird diese Einschätzung später korrigiert werden: „Die Kritik der beiden Kolleginnen liegt daran, dass die Technik der Textanalyse im Abiturbereich inzwischen ziemlich formalisiert ist, so dass die erste Rüge gleich war, in Deinem Aufsatz sei keine rechte Gliederung zu erkennen. Die Schüler werden nämlich von der Unterstufe herauf angehalten, zu ihren Aufsätzen einen ,Schreibplan‘ zu machen. Der soll genau verzeichnen, welche Aspekte des Texts man gerade behandelt: Inhaltswiedergabe, Satzbau, Wortwahl usw. Das haben wir damals sicher auch schon so gemacht – aber es ist halt lange her!“

„Das sind nicht Nichtigkeiten“

Gleich zu Beginn der viereinhalb Stunden Schreibzeit ziehe ich alle Register: Ich erwähne Bernhards Erzählung „Wittgensteins Neffe“ und seinen Roman „Auslöschung“, ich zeige, dass ich weiß, dass Bernhard den Büchner-Preis gewonnen hat und dass „Schuld und Sühne“ inzwischen in neuer deutscher Übersetzung vorliegt und „Verbrechen und Strafe“ heißt. Auch vergesse ich nicht, Sätze zu schreiben wie diesen:

„Eine Frage in dem Roman von Dostojewski gibt es, die auch im nationalsozialistischen Zusammenhang eine zentrale Rolle gespielt hat: Gibt es Menschen, deren Leben es nicht wert ist, gelebt zu werden, die also jederzeit ermordet oder ausgerottet werden können, weil es angeblich sowieso niemand bemerkt, weil es zu niemandes Schaden sei, nicht geahndet werde - oder weil es sich im Fall der jeweils Ermordeten überhaupt nicht um Menschen handele?“

Gute Wünsche: Eine Lehrerin in München vor der schriftlichen Prüfung
Gute Wünsche: Eine Lehrerin in München vor der schriftlichen Prüfung Bild: dapd

Ist doch nicht schlecht, oder? Gleichwohl: Die Lehrer haben sich davon relativ unbeeindruckt gezeigt. Am Korrekturrand überwiegen nach Herausgabe meiner Arbeit Kommentare wie: „Ausdruck zu schwach“, „Das trifft ja gerade für das Gespräch nicht zu!“, „Das ist die Frage! Die Herrschaften sehen gerade keine Schuld, sondern vertreten immer noch die Ansichten von 1944“ oder: „Das sind nicht Nichtigkeiten! Das ist die Herrenmenschen-Arroganz der Nazis!“

„Gut beobachtet!“

Dass Biologie nicht besser laufen, dass es vielmehr ein Kampf ums Überleben werden würde, war schon vor Antritt der Prüfung klar. Ich will es kurz machen: Die Arbeit bestand aus drei Teilen. Bei Genetik war nichts zu holen. Wobei: Zwei von drei Punkten gab es immerhin für die Antwort: „Vorher wird das Kind ja noch durch die Mutter versorgt, die nicht unbedingt die Erbkrankheit haben muss.“ Die Frage dazu erspare ich uns.

Besser liefen die anderen beiden Aufgaben, in der einen ging es um Rentiere, in der anderen um Löwen, beide Male konnte man mit Tierfilmwissen nicht gerade glänzen, aber doch punkten. Ein Beispiel: „In einem Löwenrudel beobachtet man direkt nach der Übernahme des Rudels durch ein neues Männchen den sogenannten Infantizid. Erläutern Sie dieses Verhalten!“ Für meine Antwort gab es zwei von vier Punkten, bei einer anderen zum Zusammenhang von Löwenmähnenlänge, Löwenmähnenfarbe und Löwensexualverhalten stand am Korrekturrand sogar: „Gut beobachtet!“

Der mir unbekannte Bio-Korrektor hat schließlich darauf verzichtet, eine Endnote auf den Abiturbogen zu schreiben, vermutlich aus Höflichkeit. Ich zähle also selbst die Punkte zusammen, mit dem Taschenrechner: 39 von 120. Ein Drittel. Nicht schlecht nach so vielen Jahren, denke ich, um dann feststellen zu müssen: Das ist eine glatte Fünf.

Und in Deutsch? U-Schmid schreibt in seinem Brief: „Da ich ein eher unkonventioneller Deutschlehrer zu sein glaube (und auch vom aktuellen Oberstufe-Korrigieren etwas weiter weg bin), würde ich für 11 Punkte, eine gute Zwei, plädieren, während die beiden Kolleginnen die Arbeit eher im Bereich einer Drei oder sogar Vier gesehen haben.“ Er schließt mit dem Hinweis, ich solle mich doch mit dem Sketch „Goethe im Examen“ von Alfred Polgar und Egon Friedell trösten, „wo Goethe mit Pauken und Trompeten durch die Prüfung über sein Leben und seine Werke durchfällt“.

Thomas Bernhard, fällt mir da noch ein, hat Goethe in der „Auslöschung“ als „Gesteinsnumerierer“ und „philosophischen Daumenlutscher der Deutschen“ bezeichnet. Vielleicht hätte ich das in meiner Deutschklausur schreiben sollen. Wäre aber wahrscheinlich nicht nah genug am Thema gewesen.

***

Auch wenn es mit den „guten Nuten“ im Remake des bayerischen Elite-Abiturs nicht ganz geklappt hat, so erarbeitet doch wenigstens dieser Selbstversuchs-Bericht in einigermaßen gelungener Weise die differenzierten Anforderungen der bayerischen Reifeprüfung. Schön ist, dass Du im Sinne des Lehrplanziels „in Anlehnung an journalistische Formen schreiben“ reportageartige Elemente eingebaut und die persönlichen Aspekte geschickt veranschaulicht hast.

Die Lehrplananforderungen „folgerichtig strukturieren“ sowie „mögliche Gegenpositionen einnehmen“ wurden von Dir aber durchweg zu wenig beachtet! Der Schluss-Schlenker mit der Bernhardschen Goethe-Sottise ist zwar nett, bleibt aber, wie Du selbst schon erkannt hast, weitgehend ohne Zusammenhang mit dem Thema des Aufsatzes.

Dr. Ulrich Scheinhammer-Schmid, StD

In diesem Artikel aus dem Jahr 2012 wurden die Prüfungen nach den bayerischen G8-Anforderungen geschrieben. Zum Schuljahr 2018/19 ist Bayern zum neunjährigen Gymnasium zurückgekehrt.

Quelle: F.A.Z.
Timo Frasch - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Timo Frasch
Politischer Korrespondent in München.
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